Dem Berichterstatter obliegt noch die Pflicht, im Namen des Histo- rischen Vereins allen zu danken, welche diese interessante Ausgrabung ermöglicht und dabei mitgeholfen haben: den Landesbehörden für die Bewilligung sehr ansehnlicher Kredite, dem Landesbauamt für die Er- stellung der topographischen Aufnahmen als Planunterlagen, sowie für die Beistellung einer Gruppe von Arbeitern. Dem Vorarbeiter, Herrn Bernhard Marxer und allen seinen fleissigen Arbeitskollegen, sowie unsern Zeichnern den Herren Max Müller von Winterthur und Franz Hoop aus Eschen gebühren besonders Dank und Anerkennung. Zu danken haben wir auch dem Präsidenten des Schweizerischen Bur- genvereins, Herrn Dr. Hugo Schneider vom Schweiz. Landesmuseum in Zürich, der uns bei der Arbeitsplanung half und die Grabung mehr- mals besuchte, sowie der Burgenforscherin Frau Franziska Knoll-Heitz, und Herrn Benedikt Frei, Mels, ferner Herrn Dr. W. Graf, St. Gallen, der seine Ferien für unsere Grabung opferte und auch die Fundtafeln für diesen Bericht zeichnete. Schliesslich sind wir aber noch zu ganz besonderem Dank verpflich- tet Herrn Karl Heid, alt Postverwalter, aus Dietikon, dem erfahrenen Burgenforscher, der längere Zeit bei unseren Grabungen mit Rat und Tat mithalf und als ausgezeichneter Kenner, besonders der mittel- alterlichen Keramik, die Fundbearbeitung für diesen Bericht übernahm. Die in der Einleitung zu diesem Bericht abgebildeten Rekonstruk- tionsversuche verdanken wir Herrn G. Hartmann, Meilen (ZH). Wie bereits erwähnt, wurde mit den Konservierungsarbeiten an den nun überall und zur Gänze freigelegten Mauern bereits begonnen. Sie sollen so durchgeführt werden, dass die Mauerreste für absehbare Zeit erhalten bleiben. Aufgabe des Historischen Vereins wird es sein, auch weiterhin für die Erhaltung der Burgruine zu sorgen und laufend die nötig werdenden Ausbesserungen vorzunehmen. Die nun ganz freigelegte Ruine Neuschellenberg wird künftig ein sehenswertes und anschauliches Objekt darstellen, an dem alle Teile einer mittelalterlichen Burg in ihrem gesamten Grundriss noch sicht- bar sind. 47
        

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