ment noch unter die Mauer 21 hinein. Die Mauer 19 war nur noch etwa 4 Meter lang erhalten. Auch unter der Mauer 20 zog sich ein auf beiden Seiten noch sichtbarer alter Mauerrest durch (Mauer 46). In diesem Teil der Burg haben wir also alte Gebäudereste ,die anlässlich der Errichtung des westlichen Wohntrakts und der Mauer 20 grössten- teils abgebrochen wurden. Innerhalb der Mauern 18, 19 und 21 wurde etwa 80 Centimeter über dem Felsgrund, über einer Einfüllschicht aus Steinen und Löss, ein Mörtelestrich als Fussboden freigelegt. Der Boden war aber nur mehr im westlichen Teil von Feld 13 erhalten. Lehm- spuren deuteten darauf hin, dass er immer wieder durch Einfüllung von Lösslehm erneuert wurde. Im Feld 13 konnte ein schönes Schichtenprofil gewonnen werden (s. Abb. 24 und Abb. 25, Profil 13). Der Schutt lag an der Mauer 21 etwa 3,30 Meter hoch. Ü~ber dem Mörtel- und Lehmboden lag eine nach oben zu immer dunkler werdende Kulturschicht. Dann folgte wieder 40
        

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