Abb. 23. Hausmarder aus Vaduz (Foto B. Seger) 3) Am 25. III. 1948 bekomme ich von Frau FARAGO vom Dachboden ihres Hauses im Vaduzer Villenquartier zwei, ca IV» Wochen alte, blinde Jung- tiere. Diese gingen dann leider ein. 4) Am 12. VIII. 1957, um 22 Uhr, springt im Scheinwerferlicht auf einige Meter vor dem Bus ein Marder über die Strasse beim Wasserschloss unter- halb Frommenhaus (Meereshöhe ca 800 m). 5) Am 4. I. 1959 findet Graf Geza ANDRASSY bei der Strassenkreuzung Gnalp/ Masescha einen starken, durch ein Auto getöteten Rüden (1100 m). 6) Am 24. I. 1961, abends ca 22 Uhr, springt ein Marder unterhalb des Schlos- ses von dem die Strasse säumenden, steilen Felsen quer über diese, gegen das Dorf hinunter (500 m Höhe). 7) Steinmarder-?, gefangen von Herrn Rudolf BINDSCHEDLER, 12. Juni 1961 Schellenberg, Asper (600 m), in einer Falle, die bei einem gerissenen Reh- kitz (!) aufgestellt war (präpariert im Museum). Ausserdem sah ich noch öfter Marder in diesen Gebieten, meist im Schloss- walde, im Scheinwerferlicht über oder auf die Strasse springend, nur habe ich nicht alle Daten aufgeschrieben. Die Häufung der Beobachtungen in den Jah- ren 1957 und 1958 ist auf meine damaligen, vielen Autobusfahrten zu jeder Tages- und Nachtzeit zurückzuführen. — Auch mitten in Schaan sah ich bei 298
        

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