Nr. sex 
K + R Schw. Hf. Gew. CB Zyg. Rheinland: 20 (26. VI.) 
? 32 
19,9 39.76 (5. III.) 6 
140 (100) 29 48.10 (9. X.) Ö 
145 113 25 101 g 32,8 20 52 228 (7 V 1 O 
145 125 30 
8S p 20 9 54.103 (Gefang.) 139 129 27 64 g 32,9 19,6 57.198 (6. V.) ? 
141 123 • 
29 50 g 33,2 20,1 Silum: 56.1039 (11. VIII.) ? 130 (72) 25 73 g 
32,3 
20,6 Gironde (Frankr.): 48.4 (8. VIII.) 6 
131 103 26 33,2 21,3 Frankreich (nach MILLER) (8 Bälge, 11 Schädel 115-131 97.6-111 (25-27) 30,4-33,6 19-21 Schweiz (nach MILLER): (10 Schädel) 30-32,8 18,2-20,8 Es scheint danach so zu sein, dass die Gartenschläfer im Rheinland (die vorliegenden Bälge stammen fast alle aus dem Bonner Raum) zwar die gleichen Schädelabmessungen haben, wie sie aus den Alpen und den anderen Gebieten Frankreichs, dass sie aber körpergrösser werden können. Es ist anzunehmen, dass dies nahrungsökologisch bedingt ist, wenn man das milde Klima und die kurze Winterzeit in dem vielseitigen Garten- und Obstbaugebiet des Bonner Rheintales mit den harten Bedingungen in 1500 m Höhe in Silum in Liechtenstein vergleicht. Zu dem Schädel des Silumer Gartenschädels ist zu sagen, das er in beiden Unterkieferästen die «Fenster» am unteren Teil des Gelenkfort- satzs ausgebildet hat. Dieses Loch fehlt bekanntlich beim Siebenschlä- fer, ist beim Baumschläfer und bei der Haselmaus jedoch vorhanden und «soll» auch beim Gartenschläfer immer vorkommen. Herr Dr. BAUER machte mich jedoch vor Jahren einmal darauf aufmerksam, dass die Bonner Gartenschläferpopulation eine wechselnde Ausprägung zeigt — das Fenster ist in manchen Fällen nur einseitig oder überhaupt nicht ausgebildet. — Das alte 9 
Im§ Herr Hj. KUHN in den letzten Ausläufern des Waldgürtels unterhalb des Bargella Seebi, in etwa 1600 m Höhe. Auch hier zeigte es sich, wie stark der Gartenschläfer Bodentier ist, einmal an der Beschaffenheit des Platzes selbst und zum anderen, weil sich nach dem Fang herausstellte, dass der Schläfer erst 239
        

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