Schweiz werden mehrere Höhlen der folgenden Kantone angeführt (AELLEN & STRINATI 1962), in denen die Art festgestellt wurde: Bern, Basel, Neuenburg, Solothurn, Uri, Waadt, Wallis und Zürich. Für das Schweizerische Rheintal gibt es einen Nachweis (Balg) in den Samm- lungen des Naturhist. Museums Neuenburg von 1950. — Die Saisonwanderungen mancher Mausohrpopulationen sind seit v. TSCHUDI's Zeiten in der Schweiz gut bekannt und neuerdings auch Gegenstand einiger Untersuchungen in Deutschland gewesen (ROER 1960). — Abb. 11 zeigt eine Mausohrfledermaus in Ruhestellung. — Europäische Bartfledermaus 
— Myotis mystacinus my- stacinus LEISLER 1819 Material: 1 Balg und Schädel Vergleichsmaterial : Rheinland (12), übriges Deutschland (2), Spanien (14). Dieser kleinste Vertreter der Gattung in Europa wurde, wie 1957/62 schon mitgeteilt, in einem männlichen Exemplar hinter Fensterladen eines Wohnhauses (v. HALEM, Schaan-Gamander) gefangen. Die Kör- permasse wurden 1957/62 schon angegeben; diese und die Schädel- abmessungen entsprechen den Massen, die in der Literatur für Deutsch- land und die Schweiz genannt werden (MILLER 1912, BAUMANN 1949, K. ZIMMERMANN 1961). Gegenübergestellt seien jedoch im einzel- nen die Bartfledermäuse aus Spanien des Museums A. Koenig-Bonn (14 $9)' da es sich um eine relativ seltene Kollektion handelt, und weil diese Aufsammlung erst nach der Bearbeitung des Spanien-Materiales, durch BAUER (1956), erworben wurde. Myotis m. mystacinus sex 
CB Zyg. Liechtenstein 6 
13,2 
8,2 Spanien : 60.137 9 
13 
8.2 61.58 9 
13 60.138 9 
13,5 
8,3 60.144 9 
13,4 60.143 9 
13,2 8,3 61.354 9 
13,4 (8,4) 61.355 ? 
13,4 8,3 60.142 ? 13,6 8,5 60.140 9 
13,6 (8,2) 217
        

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