46 Das Abkommen zwischen Österreich und Liechtenstein zum Zwecke der Vermeidung von Doppelbesteuerungen In diesem Abkommen, das mit 25. 10. 1896 in Kraft trat, hatten beide Regierungen vereinbart, dass der Grund- und Gebäudebesitz sowie die Ausübung eines stehenden Gewerbebetriebes in Österreich und Liechtenstein, nur von demjenigen Staat zu direkten Ertrags- steuern herangezogen werden kann, in dessen Gebiet der Grund-, Gebäudebesitz ist bzw. eine Betriebsstätte unterhalten wird. Bei Personen, welche in beiden Staaten einen Wohnsitz hatten, erfolgte die Besteuerung in deren Heimatstaat. Ansageposten Churerhütte bei Balzers (in Uniform zwei Finanzwach-Oberaufseher) Die Schmuggeltätigkeit in Liechtenstein Der Schmuggel ist in Grenzgebieten allgemein üblich und war für einen Teil der Bevölkerung oftmals eine nicht unbedeutende Ein- nahmequelle.
        

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