— 238 — Abschrift im Stadtarchiv Feldkirch, im ältesten.Jahrzeit- und Spend- buch St-. Nikolaus Feldkirch Hds. n. 78, fol. 71, — Über diese Handschrift siehe n. 94 dieser Lieferung. — Abschrift im Stadtarchiv Feldkirch, im Jahr- zeit- und Spendbuch St, Nikolaus Feldkirch, Hds. n. 736 fol. -5von etwa 1490. Am Kopf der Eintragung: «Item airi vbergaubbrieff vmb ain pfund geltz vnnd fünf Schilling ab dem schmeltzhoff gennd das ain pfund die Winzürli "vnnd die vom See an der Zoller 
Jarzytt». Im Register desselben Buches n. 736, das nach dem Schriftcharakter ebenfalls'aus dem späten 15. Jahrhundert.stammt, heisst es über diese Urkunde: «Item ain vbergabbrief von vlrichen vnd Hansen Zollern vmm 1 Pf. 5 ßd Zins ab dem Schmeltzhof zü tisis gend Haintzeri erben vom See das 1 Pf. statt amm 5 blatt vnd die 5 bd sind gelegt vf ainen garten». a Datum nach der Handschrift n. 736. - 1 Über die frühere Jahrzeitstiftung eines Ulrich Zoller (Vater ?) von seinem kleinen Hof im Schaanwald siehe n. 90. — Uele Zoller besass • III n. 164) ein Gut zu Müsnen am Eschnerberg. — Über die einstigen , Zoller zu Eschen vergl. Ospelt, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d.. Fürsten- tum Liechtenstein 1939, S.117. 2 Nach Urkunde von 1396 Januar 25. (Liechtensteinisches Urkundenbuch 1/2, n. 77 Helwer in Mauren. Siehe auch n. 111 dieser Lieferung. •3 «Schmelzhof», Flurname in Mauren nach Ospelt, Sammlung liech- tensteinischer Orts- und Flurnamen, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. Fürstentum. Liechtenstein 1911, mit Quellenzitaten aus den Jahren ' 1698 und 1711. 132. ' Feldkirch, 1414 April 1. « Bernhard von Richenstaih»'1, Bürger zu Feldkirch stiftet für\sich und für das Seelenheil «mins elichen wybs Annen Schmidihen Vnnser bayder vatter vnnd Müter Vnsers Suns v 1 r i c h s s Mins brüders philippen vnnd miner Schwöster Mar- grethen von. Richenstein1 Säligen vnnd och aller vnnser vordem» einen Jahriag und übergibt deshalb dem, Leutpriester von F e l dk)i r c h ,. Friedrich Sattler ein Pfund , fünf • Schilling Pfennig von seinem Haus2 zu Feldkirch in der Stadt zwischen der Kr e p s und des Ruthärtz Häusern, worauf Marcken am. Graben laut eines Briefes ein-Pfund liegt, ausserdem ein halb Fuder Mist der Herrschaft von Österreich.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.