— 208 — auch nach Urk. von 1396 Januar 25 (Liechtensteinisches .Urkundenbuch 1/2 .n 77)- in der von Katharina Helwerin von Mauren die Rede ist.'— Nach der Urkunde von 1394 richtet sich auch die ungefähre Zeitbestimmung. 112. - , Feldkirch, 1400 Januar 12. Claus vom 'Stadel, Bürger zu Feldkirch stiftet für sich; seine verstorbene Ehefrau E l i z ab e t h Köchin, seinen Schmie-' gervater Heinz Koch und dessen' Frau Margaretha einen Jahrtag und verordnet hiezu dem Leutpriester von St. Nikolaus in Feldkirch einen Zins von ein Pfund- zwei Schilling von Haus und Hofstatt an Zifelsgassen, zwischen Jakob Hauen und Hans Ogstifriet'z Gütern zu ' F e l d k i r-c h . 'Abschrift im Stadtarchiv Feldkirch im ältesten Jahrzeil- und Spend- buch St. Nikolaus Feldkirch, Hds.'n. 78, fol. 60 b — 61 b. — Abschrift im Stadl- archiv Feldkirch im Jahrzeit- und Spendbuch St. Nikolaus Feldkirch, Hds. n.' 736, fol. 99. ~ ' . Bedeutung: Nach Urk. von Feldkirch 1400, Dezember 2 (Liechten- steinisches Urkundenbuch III, n. 164) besass. Claus-vom Stadel damals einen Acker, genannt - Baeczlingsakker zu Müsnen am Eschnerberg, angrenzend an das Gut Uele Zollers, eines anderen Feldkircher Bürgers. — Der Name seines Schwiegervaters führt ebenfalls ins Liechtensteiner Unterland; vergl. Urk: Chur, 1388 Oktober 10 betr. Bendern. (Liechtenst. Urkundenbuch III n. 140)_ oder Urk. Feldkirch 1391 Juni 3 betreffend' Schellenberg (Liechtenst. Urkunden- buch III n. 144). Es wird hier also die Einheirat für den Grunderwerb mass- gebend gewesen sein. •113. Feldkirch, 1399 — 1402 Das Feldkircher Stadtrecht bestimmt, was als heimischer Wein zu gelten habe und zieht dabei .auch eine Grenze amsEsch- n e r b e r g. ( 
, «Wir-habint och gesetzt, das niemant enkainen frömden win herfürren sol er 'syg jm denn vff sinem /aigenen gewachsen1, ald er
        

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