— 173 — sy baidü Vnd jr baider- lip erben ', die sy.ietz by enander Hand, ab erstorben .Vnd abgegangen sind'; so vns vnd vnsern nachkomen,' dz obgeschriben - / gut ledig Vnd los worden.', än alle wider red- Vnd än geuerd ,', Och sond wir vnd vnser nach,, / komen.dero voi;ge-. schriben baider Eberhart (!) des v i s c h e r s , W.ernlis yi- s c h er s säligen sün . Annen siner elichen / husfrowen.., Vnd jro baider-liperben, die sy ietz by enander hand ,-oder noch by enander' ' gewünnent Vnd / .nit furbaz . dez obgeschribenen gütez , Jr lehens , gut weren sin, baidü hu vnd her nach an'gaistlichem'vnd an / weit-, lichem gericht nach recht Wa wie Vnd Won , sy Vnd jr. vörgeschriben liperben dez notdürftig / .werdent mit guten - trüweh, An alle geuerd mit Vrkünd diz briefz , Dez'ze. Vrkünd Vnd stäter / sicherhait, So habent .wir obgeschribner probst V1 r i c h vnser probsty Jnsigel , Vnd wir der Conuent / gemainlich ze Sant Lutzin, des selben, vnsers Gonuentes Jnsigel, für vns Vnd vnser nächkomen / offennlich (!) ge- henkt an 'dysen brief ,, Der Geben ist, an dem nächsten Samstag, vor •Sant.,;/ Gallentag Des Jares-do man'zalt Von der gebürt Gristi', Drüzehenhundert vnd Achtzig /Jar,' dar nach-Jn' dem Achtoden .-Jare. . - , , Übersetzung , • • • ' Wir Probst Ulrich und-wir der Konvent, insgesamt des Gottes- hauses zu S t. L u z i vor der Stadt. C h u 'r gelegen tun kund: mit die- ser Urkunde "allen denen, die ihn »ansehen oder hören- lesen,, und be- kennen,, dass: wir mit gemeinschaftlichem Rate unseres. Kapitels, mit wohlbedachtem Sinne, mit langer, guter Erwägung für uns und unsere i • - . • Nachfahren geliehen haben und äüch offenkundig leihen kraft dieser Urkunde, dem ehrbaren-Manne,' Er hart Ei s c h e r, • W e r'h Ti s Fischers seligen Sohn, An n a' seiner ehelichen Hausfrau und ihrer beider Leiberben, die sie zwei-beieinander jetzt haben-odernoch bekommen werden und keinem ihrer L'eiberben sonst unser ,Gut, das man nennt die Breit1, ..gelegen zu. B e ,n-. d' e .r n ,:. Und stösst zu dreien-Seiten an die offene .Landstrasse, zu-der'vierten Seite an 'Ul-i-s Wa Ich en'iseligen-Gut;-an-der "fünften'Seite än Uli Kochs Hof-, statt,' die'-.:er: von der zu B 'e ;n d e' r n befindlichen- Pfründe hat, mit -aller-'Zubehör, mit Steg,' mit. Weg, mit: Wonne .'und Weide,, mit Niederung' und Flöhen und mit^allen den- Rechten,! Nutzungen und' Gewohnheiten, was dazu gehört, um einen jährlichen Zins, solange das
        

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