— 171 — und ihre Ehrung nicht verlieren. Diesem allem zu wahrem Zeugnis und dauernder Sicherheit aller .dieser Punkte un Bedingungen, die hier bestimmt sind in dieser Urkunde, habe ich oben genannter Goswin Bäsinger1, Bürger zu Feldkirch, mein, eigenes Siegel an diese Urkunde gehängt, die gegeben wurde zü F-eld kirch in der Stadt, am nächsten Montag- vor St. Michaelstag, da man zählte von Christi .Geburt dreizehnhundert Jahre, achtzig Jahre, darnach im ächten Jahre. . Abschrift im Stadlarchiv Feldkirch, im ältesten Jahrzeit- und Spend- buch St. Nikolaus zu Feldkirch, Hds. n. 78, fol. '22. - Am Kopf der Eintragung. in roter Schrift:' «Item der ander brief von des Basingers 
Jarzit» (bezieht sich auf n: 95 dieser Lieferung). — Über diese Handschrift siehe das unter' n. 94 Gesagte. ' ... Siehe n. 95.dieser Lieferung. Laut Urkunde von 1382 März 19 (Liechtensteinisches Urkundenbuch, 1/3, n. 35) verkaufen Goswin Bäsinger und Burkart. Ammann dem Feldkircher Johanniterhause den Kirchehsatz von Mauren,' offenbar gemeinsames Erbe von Rudolf dem alten Ammann, dem Grossvater Burkarts und. Onkel Goswins. In der Tat kauft Rudolf, der alte Am- mann zu Feldkirch am 20. Dezember 1318 den. Kirchensalz zu Mauren (Siehe Liechtensteinisches Urkundenbuch 1/3, n. 15). Der Familienname Marxer erscheint überaus häufig im Eschner Jahr- zeitenbuch, hgg: von- Perret. , • . Hinweis auf die Stellung Feldkirchs als wirtschaftlicher Mittelpunkt zumindest des liechtensteinischen Unterlandes. Johanniterkirche. • , , 97. 13S8 Oktober 10. . Propst Ulrich und der Konvent des Gotteshauses S t.' L u z i vor der Stadt Chitr verleihen dem Er hart Vis eher', seiner Ehefrau und ihren Leiberben, das Gut die Brait zu Be.iidern. Wir probst vlrich vnd wir der Conuent gemainlich des Gotzhus ze S ä n t L u t z i n vor der statt ze Cur, / gelegen Thünt kunt mit disem brief allen den. den (!) die Jn ansehent oder horent Lesen. Vnd veriehent,/ dz wir mit gemainem Rat. Vnßer Capitels , mit wol- 
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