— 167 ,— Abschrift im Stadtarchiv Feldkirch, im ältesten Jahrzeitr und Spend-' buch St. Nikolaus zu Feldkirch, Hds. n. 78, fol. 21 a — b. — Am Kopf der Eintragung in roter Schrift: «Item vmb 5 bd 3 schoffel waissen'vnd. 5 vierteil waissen von des Basingers Jarzit». 
— Über diese. Handschrift vergl. das zu . n. 94 Gesagte. ' ' _ i 1 Ein im Liechtensteinischen 'sehr begüterter Feldkircher, vergl. die Urk: im. Liechtensteinischen Urkundenbuch '1/3 vom Jahre 1382, März 19 über den Kirchensatz in Mauren oder die hier folgende Urk. n. 96. . 2 Die Weizenzinse Liechtensteins sind typisch für Churrätien, vergl. Bilgeri, Getreidebau S. 49 ff. . 1 3 Die Verwendung Feldkircher Masses -beweist die Rolle Feldkirchs al's , - Schwerpunkt in der Wirtschaft Liechtensteins. . 4 Bis fetzt nicht feststellbar. '• • - >~ 5 Litschis, Gde. Altenstädt, später abgegangen, wie manchert andere, von den Dörfern weitabgelegene Hof durch Lage und Namen wahr- scheinlich' römische Villa, die überdauerte. 6 St. Johann in Feldkirch, Johanniterniederlassung seit 1218. . ; 96. ' 
. . Feldkirch, 1388 September 28.'. Goswin Bäsinger1, Bürger zu Feldkirch stiftet zwei Jahrzeiten für Ru d o lf den alten Amman2 und seine Familie, ferner für Ru e di-Amm an2, dessen Sohn und Familie und über- gibt deshalb dem Pfarrer von F e'l d k i r c h verschiedene Zinse, da- runter auch vom Mar x e r3 von Eschen.. Ich G ö s'w in Bäsinger1 . Burger ze V e 
11 k i r c h kund vnd . vergich of-/fenlich mit disem brief . allen den die in ansehent lesent .oder horent / lesen.. vmb disü nächbenerripten zwai Jarzit-dü hie an disem brief/ verschriben vnd beschaiden sint. Daz ich 'dü besetzet vnd ge-/machet hän mit den nächgeschribnen gutern vnd Zinsen Je / vff die 
zit'Vnd tag als hie beschaiden ist an' disem brief. mit / aller Ordnung vnd geding. als öch hie betütet: ist. vnd han daz alles getan vnd völbrächt. mit ^güter vorbetrachtung . nach rät vnd / nach gutem willen miner fründ vnd erben, ze den ziten vnd ta-/gen. do ich da alles mit .recht woi getün mocht, das ain Jar-/zit das ist Rudolfs-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.