— 20 — von jahrhunderte lang gehüteten Wertbegriffen, die schliesslich auch dazu führte, in der Hauskrone nicht mehr, als ein altertümliches Schmuckstück zu sehen, das man eben, zumal ein «Gebrauch» nicht mehr in Frage kam, weggab. ANMERKUNGEN ') Jahrbuch der kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses, Wien 1883 ff., Bd. XXV / II, diverse Nennungen. '-) Alphons Lhotsky, Festschrift des kunsthistorischen Museums, Wien 1941 — 1945, II/l, S. 246 ff. 3) Thieme-Becker, Allgemeines Künstlerlexikon, Leipzig 1907 ff., Bd. 25, S. 443. 4) Jahrbuch der kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses, Wien 1883 ff., Bd. XXIX, Regest Nr. 18831. r') M. Rosenberg, D. Goldschmiede Werkzeichen, III. Aufig., Frankfurt 1922, Bd. 2, S. 86. (i) Jahrbuch a. a. O., Bd. XXIX, Regest Nr. 19617 u. 19792, Bd. XXV, S. XVIII Nr. 4 und S. LH, Regest Nr. 19423, 19424, ferner Jahrbuch Neue Folge Bd. III., S. 273. 7) vgl. G. Wilhelm, Fürst Karl von Liechtenstein und seine genealogischen und heraldischen Bestrebungen im Neuen Jahrbuch, Bd. 2 der Heraldisch- Genealogischen Gesellschaft «Adler» Wien. 8) für diesen Hinweis sei auch an dieser Stelle Herrn Dr. Erwin Neumann, Wien herzlich gedankt. 9) Vgl. A. Weixlgärtner, Die (weltliche Schatzkammer in Wien, II. im Jahrb d. Kunsthist. Sammlungen in Wien, N. F., II. 1928, S. 285 ff.
        

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