- 97 — Pappenheim, Herr zu Grönenbach, röm. kais. Maj. Rat uud bestellter Obrist, Kaspar v. Ramschwag, sürstl. durchl. Vogt zu Guettenberg, Hans v. Sürgeustein zum Sürgensteiu, Hans Ulrich v. Schellenberg zu Kißlegg u. Wal- te rshofeu, Haus Gaudenz v. Raitnau zn Hosen und Bachen, Hauprecht Humpiß von Waltrams zum Waltrams, Friedrich Humpiß von W. zn Schonberg, Kaspar v. Castel- mur zu Ramsperg, Haus Ulrich und Hans Walter v. Ramsch- wag, Gebrüder. Original aus Papier. Sämtliche Siegel gut erhalten. Fürstl. Archiv Wolsegg, Nr. 3615. ' s«99 169« März 1. Hans Ulrich von Ramschwag leistet für seinen Schwager Gabriel Dionys von Schellenberg Bürgschaft für 200 fl. Fürstl. Archiv Wolfegg, Nr. 8071 s90« 1661 Nov. 20. Abt Petrus vou Salmansweiler schreibt an Hanns Ulrich von Schellenberg zu Kislegg uud Waltershosen. Er sreut sich über dessen glückliche Heimkunft aus dem Kriegszug. Er schicke ihm und seiner Frau Ge- mahlin 3 Füßchen Wein zum Präsent, nämlich 1 Fäßlin Negcker (Neckarwein) und 2 Fäßlin mit Rothem und Weissem Seewein vom abgelaufenen Jahre. > Gerne will der Prälat von dem besonders guten Truuk anderen mitteilen. Dagegen bittet er den Herrn Hanns Ulrich gegen Bezahlung um einige Eichstämme aus seinen Waldungen. Archiv Kislegg zu Wolsegg, Nr. 1854. s961 1661—1664. Abt Petrus vvu Salmansweiler schrieb am 15. Juni 1601 au Haus Ulrich vou Schellenberg zu Kislegg uud Waltershosen wegen Jörg Bückel nnd andern zu Sommersriet wegen hinterstelligen Zinsen. .Der v. Schelleuberg antwortete am folgenden Tage d. 16. Juni, woraus am 8. Juli der Abt wieder schrieb. Am 15. Mai 1604 erging ein abermaliges Schreiben des Abtes in gleicher Angelegenheit. Hans Ulrich nimmt sich in seiner Antwort vom 17. Mai 1604 seiner Lehenleute au mit Berufung anf die außerordentlich schweren Zeiten. Archiv Kislegg zu Wolsegg. Nr. 1854. s962 1662 Jäuner 31. An den Gabriel Dionys von Schellen- berg zu Kißlegg und Waltershosen, und an H. Humpis von Waltrams zu Pfaffenweiler — als die beiden Vormünder der zwei Töchter des f Hans Christoph von Schellenberg — ihre Schwäger, schreibt die Witwe Anna Gugger.
        

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