— 93 — Aignen angebornen Jnsigel besiglet, Auch zu uoch merer Ratifikation von mir und meiner lieben Hausfrau selbst hannden Underschriben und geben ist den andern tag Monats Juni auno 71. Alte Copie auf Papier. Fürstl. Archiv Wolfegg, Nr. 90. s893 1374 März 4. Hans Ulrich von Sch eile nberg urkundet Nachdem die fFrau Brigitta vou Weichs, geborne vou Schellenberg, seine Schwester, zu Lebzeiten 2000 Gulden Kapital, das sie beim Bruder Dionys v. Sch. liegeu hatte, zur Gründung eines Armen-Spitals zu Kißlegg- Zell im Markt testiert hat, uud er (Hans Ulrich) selbst seiner Schwester die Ausführung des Baues versprochen hatte und uun der Spital im Ban begriffen ist, uud bald vollendet sein wird, so wird hiemit bekannt, daß der Bruder Dionys cm diesem Tage das Kapital von 2000 sl. samt 600 fl. Zins bar erlegt und dem Spital übergeben hat. Perg.-Original. Siegel fort. Eigenhändige Unterschrift des Hans Ulrich v. Sch. Fürstl. Archiv Wolsegg, Nr. 946. s894 157« Aug. 29. Augsburg. Auf Moutag deu 29. August als Herr Georg Jlsung von Tratzberg, Ritter, Landvogt in Schwaben, seine Tochter Susanna dem Hans Christoph v. Schelleuberg zu Kißlegg verheiratete, und einen ganzen Rat dazu geladen hatte, ist ein Rat erschienen und ein silbernes Geschirr, so vergoldet gewesen, geweihet und ver- ehrt, kostet 36 fl. Dazu hat ein Rat auch verehrt 40 Kanuen Wem und 4 Breuteu mit Fisch. Württemb. Vierteljahrhefte 1883, S. 294. s895 1586 Febr. 17. Durch Hans Ulrich von Schellenberg zu Kißlegg uud Waltershofen, Hugo Vogt vou Summeran zu Praßberg und Leupolz, Hans von Sürgen- stein zum Sürgenstein und Achberg, Hauprecht Humviß vom Waltrams zum Waltrams uud Psnffenweiler, Hans Jakob von Snmmeran und Praßberg zn Aigeltingen, Joachim und Friedrich von Heggelbach zn Folkartshausen, Gebrüder, und Hans Jakob Humpiß von Waltrams zn Brnchenzell — wird eine Heiratsabrede bezeugt zwischen der Jnngfran Johanna von Heg gelb ach (des f Haus Jakob v. H. und der Frau Riggarte geb. v. Hüruheim Tochter) uud dem erstgenannten Hans Ulrich v. Schellenbcrg. Die Brant bringt als Heiratsgnt 600 fl. Der Bräntigam gibt eine Widerlage von 3000 fl. und 400 fl. Morgengabe. Heimsteuer und Widerlagc nutzen beide, so lange sie am Leben sind, gemein-
        

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