- 87 — 1«27 Dez. 21. Hans Christoph v. Sch. entlehnt bei Konrat Geng, althausischem Kornmeister in Ravensburg, 1200 fl. auf die Hälfte vou Kißlegg. uud das Dorf Waltershofen. In diesem Brief wird behauptet, es seien auf diesem Unter- pfand nicht mehr als 14,620 fl. versichert. Fürstl. Archiv in Wolsegg 3615. s883 131S. Wolfgang v. Schellenberg sagt mit Herzog Wilhelm von Baiern dem Herzog Ulrich von Württemberg ab, item Hans v. Schellenberg zu Kißlegg, Stadt Augs- vurgischer Dieuer mit Wilhelmen Truchsessen v. W. Stuttg. A. Notizensammluug aus Sattlers Gesch. v. Württemberg. ' s884 1324. Es starb Märk Sigmund v. Schellenberg zu Hüfingen, oslebs, wie zuvor sein Bruder Joh. Marquart. Gemäß seiner Verordnung hat seine Mutter Veronika v. Freiberg den halben.Teil von Kißlegg ererbt und dem Wolf v. Schellenberg um 21,000 sl. feil geboten. Als er es aber abgeschlagen, hat sie ihren Teil ihrem Bruder Friedrich v. Freiberg für 20,000 fl. zu kaufen gegeben. Und ist so in den von Freiberg Handen verblieben, bis es die Brüder Baumgarten pro 120,000 fl. an sich kauft habeu. Stuttg. A. Gabelkover. s883 1327. Herr Jaroslaus von Schellenberg ist oberster Kämmerer der cron Böheym und süret Ferdinands, suo iwper^tori, als er zum König in Böheym gecrönt worden, das schwert vor in udssntiu deß obersten Marschalks der- selbigen cron. Stuttg. A. Gabelkover. s88« 1333 Mai 19. Wilhelm v. Massenbach vergleicht sich mit seinen Schwägern Asmus v. Mentzingen, Burggraseu zu Starkeu- berg, uud Hans von Marmels, österr. Vogt der 8 Gerichte. Nachdem sie von wegen ihrer Hausfrauen Anna, Agatha uud Helena v. Schellenberg, Geschwister, ihres väterlichen Schwächers Hans v. Schellenbcrg selig verlassener Erbschaft halber gegen die Gebrüder Ulrich und Wolf v. Schellenberg, ihre lieben Schwäger, am Samstag vor ^ndiliüs 1532 einen Vertrag eingegangen, unter anderem daß Ulrich und Wolf ihnen 7600 fl. rhein. Hauptgut mit 380 fl. an gutem Gold uud Gepräg, schwer genug an Gewicht, jährlich am weißen Sonntag zu vergülten verschrieben, habeu sie diesen Vertrag beim Rat der Stadt Ulm hingelegt, daß jeder zu seiner Gerechtigkeit den Zugang dazu haben möge. Deshalb haben die 3 Geschwäger mit wohlbedachtem Mut und zeitigem Fürrath ihrer lieben Ehe-
        

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