— 84 — 1479. Das Kapitel zu Augsburg schickt Herrn Heiurich von Schellenberg zu Zusmerk „samt etlichen Gesellen, dem jedem uff einmal 12 Batzen und allwcg vieren 1 Maß zum schlastrunk ist gebeu worden. Lsd ss^ii. jst an den von Schellenberg oapitularitsr begert, daß er daß schloß Zns- merk in diesen schweren lausten uff die vier tag eim capitel seiner verschreibuug nach wiederum» einräume." Stuttg. A. Gabelkover. ^877 1482 Juli 31. Heinrich von Schelleuberg, von Wasser- burg und Abt Heiurich von Schussenriet vergleichen das Kloster Weingarten und den Ritter Marquart v. Königsegg in einer Streitsache. Derselbe Heinrich erscheint als Siegler und Schiedrichter oft, so anno 1471, 1479, 1480, 1483, 1487. Jm Jahre 1479 war er Schiedrichter zwischen dem Grafen Ulrich v. Montfort und dem Kl. Weingarten. Stuttg. A. Urkundenb. v. Weingarten, S. 686 u. ff. ̂878 1484. Endres (Andreas) v. Schellenberg ist mit anderen Schiedrichter wegen Marqu. v. Schellenberg zu Sulzberg. Stuttg. A. Gabelkover. s879 1498 Sept. 4. Hans von Lindau zu Blumberg, Ritter, Rom. Kaiser!. Maj. und des Reichs Schatzmeister und Vogt zn Wolkenberg, verschreibt- dem Heinrich v. Schellenberg zn Kißlegg, seinem lieben Vetter, 50 fl. Rh. ab seinem Schloß, Stadt nnd Dorf Blumberg, auch den Zehnten zn Donaueschingen und alles Eigen und Lehen daselbst. Stuttg. A. Gabelkover. s88« 1499. Sebastian v. Nippenburg verweist seiue Gemahlin Eli- sabeth v. Schellenberg um 3300 fl, Heimsteuer, Wider- lag uud Morgengab ans sein Gut zu Rexiugen an der Burg. Stuttg. Ä. Gabelkover. s881 1Z0K Juli 15. Balthasar Adelmann von Adelmannsfelden zu Schechingen, als Vertreter seiner Frau Amalia von Schellenberg, urkundet, daß das Schloß zu Schechingen, der große und kleine Zehnt zu Derwangen, Reichenbach und Schechingen, ein Lehen vom Stift Ellwangen und Heim- steuer, Widerlegung und Morgengabe der Amalia v. Sch. sei und daß er das Schloß Schechingen, 6 Tagewerk Wies- wachs, das Fischbächlein, Brenn- und Bauholz, der halbe Zehent Zu Derwaug, Rechenbach und Schechingeu einigen Männern zu Leheu gegeben habe. (S. 618.) Original-Pergament. Stuttg. A. s882
        

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