- 83 - halt' des henratbriffs sin soll, gantz, nützit uhgenomen. Versprich mich und gelob bh minen guten trüweu für mich und alle miu erben, alles das nnd was der obgenannt Hans Vogt in der sach in minem namen handelt, tut und lat, veste nnd stette zehalten und da witer nit zetunde in deheinen weg ohne alle geverde. Und das alles zu warcm Urkunde so hab ich der obgenante landvogt Amptes halb und von begerung wegen min aigen Jnsigel offenlich gehenckt an disen brieff uud ich Fridrich vou Münstrol Ritter das mine ouch dar zu hau angehcncki, der Geben ist ze Ensischeim uff Zistag nest nach des heiligen krntztag Dxaltationis uach Cristy geburt, Als man zalte Tußind vierhundert finszig und vier Jar. Das Siegel des Landrichters und des Fr. v. Münstrol halb erhalten. — Perg.-Orig. Fürstl. Archiv Wolsegg' Nr. 53. s872 143N. Amalia v. Mittelberg geb. v. Schelleuberg richtet mit dem Domkapitel zu Augsburg einen Vertrag ans wegen der Aichmühle in Ustersberg, die sie samt Seifridsberg vom Bischos Peter von Augsburg gekauft hat. Stuttg. A. Gabelkover. ' s873 1462 April 14. Ulrich v. Schellenberg zu Kißlegg ent- schuldigt sich dem Herzog v. Württemberg gegenüber im dslluirr, «zuocl kalÄtiurmr ?ricl6riomrr voe^trir, prvpter inordunr et sötatsur, propter rsvr karniliarsiri lMAustiorsni (im Kriege des Friedrich von der Pfalz, wegen Krankheit uud Alter und schwierigen Familienverhältnissen), „dann ich hon vil lind und hon derselben drei von mir geweist, dar- durch ich iu merklich schuld gefallen bin." Doch schickte er einen seiner Söhne (Heinrich) zu Markgraf Karl v. Baden, dann er bei Graf Heinrich v. Württemberg Hauptmanu gewest ist. Stuttg. A. Gabelkover. s874 147S Mai 26. Truchseß Johann von Waldburg, Landvogt in Schwaben, entscheidet in dem Streite zwischen den Gemeinden Gysenwiler und Gwickh einerseits — und Bergatreyte auder- seits wegen Trieb und Tratt im Wald Stockach: daß die Sache, weil schon vor Heinrich v. Schelleuberg v. Wasser- burg anhängig, an diesen zu verweisen sei. Stuttg. Ä. Urknnd. v. Weingarten, S. 684. s875 1477. Heinrich v. Schellenberg ist mit anderen Edlen dem Grasen Hans von Sonnenberg Bürge sür 235 Gulden gegen Herzog Eberhart v. Württemberg. Stuttg. A. Gabelkover. s87«
        

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