— 81 — 1388. Dienstag vor Urbani. Tölzer und Mark v. Schellen- berg, Brüder (Tölzer f 1427 Oct. 20., Märk f 1440 Febr. 4.) machen ein Testament, darinnen sie neben Benzen, ihres Brnders, Kindern auch ihre Schwester Marga- reth, Herrn Ulrichs v. Königseck Witwe, bedenken. Sie i 1403 Febr. 14. Stuttg. A. Gabelkover. s861 13N1 Febr. 1. Johann Trnchseß zu Waldburg, Eberhart von Königsegg, Deutschherr, Leutold v. Königsegg und Märk v. Schellenberg, genannt Rüchtin, stiften als Vor- münder der Kinder des Ulrich v. Königsegg und der Margaretha v. Schellenberg 2 Pfd. zu einem Seel- geräte (Jahrtag) in der Königsegg'schen Kapelle des Kosters Weingarten. Stuttg. A. Urkundenb. v. Weingarten, S. 1215. s8«2 14V8. Der Bischof von Augsburg tritt Burg und Feste Zusmer k und was dazu gehört, der Frau Barbara Pflaum- dorfer, des Märk v. Schellenberg ehelicher Wirtin, ab um 1400 fl. böhmisch. Stuttg. A. Gabelkover. s863 1411 Febr. 28. Ursula von Schellenberg, Tochter des Marquart, bewilligt, daß ihr Mann Jörg von Urbach den ihr zur Heimsteuer verschriebenen Weiler Bühlbronn dem Kloster Adelberg verkauft. Stuttg. A. Adelsreg. B. 15. s8K4 1411. Ursula v. Schelleuberg, Gattin des Jörg v. Ur- bach, verzichtet auf ihr Recht der Heimsteuer und Morgen- gabe, so sie auf den 2 Höfen zu Rottwiler gewiesen worden war, die Jörg, ihr Mann, ins Kloster Bachnang verkauft hat. Stuttg. A. Gabelkover. MS 1417. Georg von Urbach verweist seine Gemahlin Ursula v. Schellenberg um 1600 Gulden auf die zwei Drittel von Urbach, die er pfaudweise von Württemberg innegehabt und auf das andere Drittel, das er zu Lehen von Württem- berg getragen hat. Stuttg. A. Gabelkover. s8«K 1417. Frau Barbara Pflaumdorferin, des Märk von Schellenberg Hausfrau, cediert die Burg Zusmerk ihrem Oheim Fritz Burggraf um 1025 Gulden. Es siegeln: Sie selbst, ihr Mann, Eglolf v. Schellenberg, desMärken Bruder, Heinrich vou Schweiningen und Hans Pflaum- dorfer, der Barbara Bruder. Stuttgart. A. Gabelkover. s8«7
        

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