— 79 — int begriffen sint. (Folgen deren Namen) . . und hau jncn das alles gegeben und gilz für ain recht aigen gut, als sie an mich von minen vorderen kommen sint. Und han dar nmb von den obgenanten Herren usser der owe empfaugeu fünsf nnd zwainzig hundert Pfund Haller". Gewären: „des Ersten den Edlen Grciuff Haiurich v. Moutfort, Uotzeu v. Künssegg v. Ebenwiler, Johauseu den Truchsässen v. Wal- purg, Ulin v. künssegg den jüngeren, marken und beutzeu v. schelleuberg v. kisslegg, Simon Berchtold den amman, Cuntzen und beutzeu die stosser uud Haiuzeu Lütprecht bürger ze Lütkirch. Orig. Perg. Das Wappen des Heinz v. Schellen- berg hat 4 Querbalken; Mark und Bentz haben das gewöhn- liche Wappen. Stuttg. A. Ochsenhauseu 3, 17, 194. ^851 1374 Mentag nach dem vberosten tag ze wihenachten. Ich Haiurich v. Schellenberg ze Lutrach gesessen, vergich. . daß ich dem Herrn Apt wernher und Convent dez Gozhus iu der miudereu owe bi Raveuspurg ze koffeu gebeu hau uud gib Cuurat Rämen bi deu zwei Jmma ze umeudorf uud Angnescn, sin eliche Husffrowen, die baidin dez libs min aigen gewesen sint und daß Apt und Convent bezalt hant dray hundert pfunt nnd fünffzig pfund Haller. Zu Ge- wären nahm er seine lieben Vetter Märken v. Schellenberg und Beutzeu vou Sch. vou kisselegge. Orig. Perg. Das Siegel des Heinrich zeigt wieder 4 Quer- balken, das von Mark und Benz sind die gewöhnlichen. Stnttg. A. Ochsenhansen 3, 17, 194. s8S2 1374. Heinrich v. Schellenberg zu Hohentann urkuudet, daß das Kloster Weissenau von ihm den leibeigenen Mann Ammann Konrad Raim von Ummendorf und dessen Frau um 350 Pfd. gekauft hat. Stuttg. A. Reg. v. Ochseuhausen, S. 604. s853 1376 Juni 6. Papst Gregor XI. an den Bischof von Konstanz: Es sei berichtet worden, wie Ludwig der Baier uud seine Leute das Kloster Weissenau geschädigt haben, die Mönche vertrieben und die Güter eingezogen oder zerstört worden seien, daß nun der edle Mann Heinrich von Schellen- oerg, Ritter, aus der Diöcese Coustauz, als rechtlicher Patronatherr der Pfarrkirche zu Ummendorf und Inhaber der KirchensatzeS daselbst, um der Armut des genannten Klosters einigermaßen abzuhelfen, das Patronatsrecht und den Kirchensatz derselben Kirche demselben abtreten wolle, zum Zwecke der Inkorporation. Es sei ein Gesuch um Ge- nehmigung dieses Vorhabens eingegangen. Der Bischos wird
        

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