— 42 — Sch. Pfg. Item ein Som gewerkhet wezstein . 
. 1 Sch. „ „ saß mit ohngewerkhten wezsteinen 
. 3 Kreuzer „ ledi schleiffstein 
. . . 18 Pf. „ Som wax . . . . 
— 8 „ „ „ „ Bomeranz . . . — 6 „ „ Röthe, daraus man die färben macht . 
— 8 „ „ ein Som Reiß . . . . — 6 „ " " " rausch 
) 2 „ ganzer Flöz rausch j ^schgelb?) ^ ,g ^ „ ohngefast federen 
.... 8 „ „ gefast federen in bötheren (Betten) 
. 1 Sch. „ ein Som scherbiz (?) 
. . - 1 „ „ „ „ Lohröhl (Loheöl) 
. . 1 „ „ „ „ Rohr auß dem land . . — 6 Pf. „ „ „ Pantofselholz . . . — 6 „ „ „ „ Maux auß dem land und 
wnsfer 1 „ „ „ „ Nuß 
.... 1 „ „ faß mit Kachlen ... 3 „ „ „ Som Kachlen . . . . 
— 2 Pf. „ „ Salueter (Salpeter) 
. . 1 Sch. „ „ „ Alandt (Alaun) . . — 6 Pf. „ „ „ 
hülze schüslen oder teller 
. 2 „ „ „ lebendiger Jud 
und 3 würffel )̂ 
. 30 „ „ „ Todter Jud 
nud 30 würffel 
. 30 „ Item ins Land 
hinein ist 14 Raub eiu Som; item 
heraus ist 20 ein Som. Uß dem Hubamt zu veltkirch^) järlich uff michahele^) Hun- dart guldi zins, 
macht 87 Pfund 10 Schilling Pfennig") Jeliche Taferu^) zu Vaduz gibt 
järlich 15 Sch. Pf. Der find setz zwo, machend 1 Pfund 10 Sch. Pf. i) Ein Würfelspiel. Diese Einnahme findet sich im Urbar von 1613 nicht mehr. Dafür erscheint dort ein Umgeld von dem ausgeschenkten Wein im Betrage von 450 fl. Z) Michele, 29. Sept. )̂ AuS dieser Angabe läßt sich also das Wertverhältnis von Gulden und Pfennig berechnen. Der Gulden hatte 60 Kreuzer, zwar 87 Pfd. und 10 Schillinge sind genau 21,000 Pfennige. Also war 1 fl. ^ 210 Pfennige: 1 Kreuzer — 3̂-2 Pfennige; 1 Pfd. Pfg. — 68 V? Kreuzer oder 1 fl. N,/? Kreuzer. °) Gasthaus.
        

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