109 — 1616 Okt. 13. Ernst von Weiden zu Laupheim versichert seiner Gemahlin Jakobina Elisabetha geborene von Schellenbcrg (Tochter weil. Herrn Gabriel Dionys von Schellenberg und der Frau Auua geb. von Mittelbiberach) ihr Heiratsgut und verschreibt dasiir: jährlich nach seinem Tode zu beziehende 190 Malter Roggen, 83 Malter 8V- Viertel Haber und 189 fl. Geld, oder statt dessen an Geld ein Kapital von 24,000 fl. Fürstl. Archiv zu Wolsegg, Nr. 96. s927 1KI.7 Febr. 16. Der Vertreter des Abtes erteilt dem jungen Hans Christoph . v. Sch. zn -Kißlegg den verlangten Lehenbrief, weigert sich aber in denselben das „Wörtli Mitgeschwisterig" auszunehmen, wie der Vormund Haus Ulrich von Ramschwag gewünscht hatte. St. G. A. XXXI. s928 1626 Okt. 29. Der Frau Maria Anna von Schellenberg stellt ihr Gemahl Hans Dietrich von Melden zu Laupheim abermals eine Versicherung ihres Heiratsgntes aus. Fürstl. Archiv zn Wolfegg, Nr. 57. 929 1621. Die Stadt Wangen überläßt an die Herrschaft Kiß- legg-Schellenberg das ämniniuni «lircotum über die Güter zum Dirreu, so auch den Zoll und das Brnggengeld allda über die Argen, gegen Erlag pr. 400 fl. Worauf sich die Wittwe Anna Walter mit ihren Kindern allda znm Dirren unterm 8. Nov. besagteu Jahrs mit Leibeigenschaft an die Herrn von Schellenberg ergeben hat. Chronik der Pfarre Kißlegg, S. 21. ' s936 1621. Herr Hans Christoph von Schellenberg ist der erste, welcher von Kaiser und Reich, und zwar vou Fer- dinand II. mit dem Blutbann zu Rothsee belehnt wird, und die allerhöchste Erlaubnis erhält, Lissna «zxeoutivu, daselbst auszustellen. Chronik der Pfarre Kißlegg, S. 21. s931 1623 Febr. 6. Heirats - Abrede zwischen Hans Christoph von Schellenberg und Frünleiu Beatrix von Landsberg. Fürstl. Archiv zu Wolfegg, Nr. 47. s932 1624 April 13. Der nunmehr volljährige Hans Christoph von Schellenberg zu Kislegg erteilt dem Albrecht Eberhart vou Miltenburg, österr. Hosrat, die Gewalt, 'an seiner Statt den Lehenseid zn leisten, .da er selbst ver- hindert sei- St. G. A. XXXI. s933
        

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