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— Rückvermerk: «Zehenden zu Uebersachsen 1387 Johan von Sant 
Finer» (17. Jahrh.); «Kauffbriff des Zehenden zu Uebersachsen von Johans v. Sant Finer Im 
1387» (ebenso alt); H no. 1. 1 Über die von Sant Viner vergl. Ulmer, Burgen u. Edelsitze Vbgs. u. Liechtensteins, S. 532. S. auch die folgende Urkunde von 1387, Juni 23. 2 Graf Heinrich von Werdenberg zu Vaduz f 1397. 3 Rungels, Gde. Göfis,' Sitz der altfreien Familie der Ami. Der Genannte war Landrichter zu Rankweil; vergl. Bilgeri, Die Freien im Vorderland 1955, S. 13. 4 Übersaxen, Bez. Feldkirch. 5 Rudolf von Montfort-Feldkirch f 1390. u 39. . Feldkirch, 1387 Juni 23. Hans von Sant Viner,1 weiland Ammann in Walgöw . und Hans B ü r s e r verkaufen um 20 Pfund Konstanzer Münze dem «Edeln wolgebornen vnserm Gnädigen Herren Gräff Hain- richen von Werdenberg von S a n g ä n s »2 ihre Eigenleute Tönin von Mutt und Aellinun, dessen Frau, Hansen Tochter von Rufrü mit Kindern und Eigentum. - • Original im Vorarlberger Landesarchiv n. 4933 (Vogteiamt Bludenz). — Pergament 18 cm lang x 30,5. — Siegel: 1. (Hans v. Sant Viner). Gelbbraunes Rundsiegel 3 cm, Spitzschild mit flammendem Dreiberg. Umschrift beschädigt: S. IOHS . SANT. VIN 
.. (Kleiner-Hämmerle, Alemania 1, S. 126 mit Abb. n. 41 liest IOHIS/ 2. (Hans Bürser) gelbbraunes Rundsiegel 3 cm, auf Dreiecksschild schwebender Sechsberg • flammend, Umschrift: S . IOHANNIS . DCI. BVRS . R (Vergl. auch Kleiner-Hämmerle, S. 128, mit Abbildung n. 57 und Hegi-Merz, Wappenrolle von Zürich, S. 151). Rückseite: «Kouffbrief vmb aigenlüt In walgo (15. Jahrh.).' 1 Die von Sant Viner sind Wappengenossen der Vaistli, die in Liechten- stein eine bedeutende Rolle spielten. (S. Ulmer, Burgen u. Edelsitze Vbgs. u. Liechtensteins S. 537). Auch das Wappen der Bürser steht dem der von Sant Viner nahe. Ulmer (a. a. O.) vermutet bei allen drei Familien Bergbautätigkeit. 2 Graf Heinrich zu Vaduz f 1397.
        

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