1 St. gallisches Minislerialengeschlechl. 2 Ulrich von Montfort, Herr zu Feldkirch 1297 — 1350. 3 Harlmann III., der erste Graf von Vaduz 1313 — 1353. . 20. Feldkirch, 1343 Dezember 9. Heinz, genannt der Sack, Kunz von Edis p ach und Jakob, Hartmans Sohn, sesshaft zu Rankweil verkaufen dem «Bruder Hugen von Werdenberg von S a n g a n - dem Comendur»1 und dem Hause St. Johann in Feldkirch mit Wissen der Grafen Hugo und Rudolf von Montfort um 30 Pfund ihre Zehentrechte auf dem Nanzengast,2 die von ihrem Schwiegervater Goswin, Ritter von Nenzingen? herrühren. Original im Vorarlberger Landesarchiv n. 5346 (St. Johann). — Perga- ment 8,5 cm lang x 24,5, Plica 0,8 cm. Die Siegel der Grafen Hugo und Rudolf von Montfort (Brüder) fehlen, die beiden Pergamentstreifen sind erhalten. 1 Über den Johanniter Hugo von Werdenberg, den Sohn Graf Hart- manhs I. von Werdenberg-Sargans, vergl. Kaiser-Büchel, Geschichte des Fürstentums Liechtenstein, S. 148 ff.; Krüger, Die Grafen von Grafen von Werdenberg, S. 291. S. auch oben die Urkunde von 1321 April 6. 2 Nanzengast (Nenzigast) Wald an der 'liechtensteinischen Landesgrenze Gde. Tisis, früher im Besitz der Gemeinde Nenzing, dann der Johanniter. 3 Über die Ritter von Nenzing und Goswin von Nenzing (ohne Erwäh- nung dieser Urkunde): Ulmer, Burgen u. Edelsitze Vbgs. u. Liechten- steins (1925) S. 515. Über die hier ersichtliche soziale Stellung der Ammänner gegenüber den Rittern vergl. Bilgeri, Die Freien im Vorder- land, 1955. 21. 1347 Juli 30. Cunz der Maiger von « I 1 1 e b r u g g e'»1 verkauft um 8 Pfund Konstanzer Münze den Brüdern Josen, Johannsen und Ulin den Ha- uen, Bürgern zu Feldkirch zwei Teile an dem Halbteil des Hol- zes zu Spondellen.- Es siegeln die Gebrüder T umb von N e ub u r g.'1
        

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