— 31 — « . quod Castrum meum Maginvelt cum omnibus suis per- tinentiis . . . Domino Egololfo fratri meo . . legavi . . salva mihi caucione, pro centum marcis . . pro remedio anime / . meae . . . » Testes, qui cum hoc fierit, astiterunt sunt isti, Dominus Eberhar- dus de Aspermunt, Dominus Burcardus de-Richen- stain, Dominus Schwiggerus, dictus Monachus, Dominus Wernherus de Burs, Fr. Albertus de Spilberch, Fr. Ort- Ii e b u s, Fr. Johannes dictus Herzuogel, C. de Curia, B a r b a , Ol filius ipsius, Ortolfus Carnifex, H. dictus L u v o, H. dictus B o g o et alii plures fide digni . . » Abschrift im Vorarlberger Landesarchiv, Kopialbuch der Johanniter (St. Johann 1) S. 136, aus dem 17. Jahrh. — Es siegelten der Komtur des Feldkircher Johanniterhauses und die Brüder von Aspermunt. 1 Burkhard von Richenstein behandelt (ohne Erwähnung dieser Urk.j Büchel, Geschichte d. Pfarrei Triesen, Jahrbuch d. Hist. Vereins ). d. Fürstentum Liechtenstein 1902, S. 146. 2 Heinrich von Aspermont im Churer Rheintal. Vergl. Perret im Liech- tensteinischen Urkundenbuch 1/2, S. 108. 12. Kloster Bregenz, 1299 Februar 25. Ritter Gunthalm von Swarcen hören1 und sein Sohn Johannes verkaufen dem Abt Johannes und dem Konvent des Klosters zu Bregenz zwei Güter im Dorf zu Rieden2 bei der Bregenz, die rechte Lehen sind von den Grafen von Mont- fort und von Werdenberg («diu unseriu rechtiu manlehen sint von unseren herrun den grauun von Muntforte.vnde von Werdenberk»). Original im Vorarlberger Landesarchiv n. 798 (Mehrerau). — Perga- ment 25 cm lang x 
35. — Siegel: 1. (Gunthalm) beschädigtes Spitzsiegel, sieben- buckeliges Steinbockshorn noch erkennbar; Rest der Umschrift: G . . NTHAL. und . GRHO . . 
2. (Gunthalm für seinen Sohn (!) fehlt, Pergamentstreifen er- halten. Rückseite: «ze 
Riedun» und (mit dunklerer Tinte) : vmb gelegnen gut» (15. Jahrh.), weitere Vermerke aus dem 17. und 18. Jahrh. '. •
        

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