- 279 — 57/322. Runde, durchbohrte Knochenscheibe. Aussen polygonal. Unregelmässig dick. Dm. 4,2 cm, Dicke 1,6 cm. Mittelloch Dm. 0,8 cm. Ob die beiden unregelmässig polygonalen Knochenscheiben wirk- lich als Spinnwirtel dienen konnten, bleibt ungewiss. Vielleicht handelt es sich dabei noch um Halbfabrikate. MÜNZEN Die zum Teil sehr schlecht erhaltenen Münzen wurden durch Herrn. D. Beck verschiedenen Fachleuten zur Bestimmung vorgelegt. Man vergleiche Beck 1957, 264. f. und 1958, 327. Für freundliche Mithilfe beim Zusammenstellen der verschiedenen vorliegenden Notizen sei Herrn D. Schwarz, Zürich, bestens gedankt. Die Bestimmungen stam- men von den Herren H.-J. Kellner und K. Kraft, München, — zum Teil unter Mitwirkung von Herrn Kent, London, — sowie für Nr. 2 von der Münzen und Medaillen AG in Basel. 1) Maiorina des Constans (337 — 350). V: Büste nach rechts mit Diadem, Panzer und Paludamentum, hinter dem Kopf A. D(ominus) N(oster) CONSTANS P(ius) F(elix)- AVG(ustus) R: Der Kaiser nach links, stehend, auf einem nach links fahrenden Schiff; er hält eine Kugel mit einer ihn bekränzenden Viktoria und das Labarum. Rechts am Steuer des Schiffes eine Viktoria. FEL(icium) TEMP(orum), REPARATIO Münzstätte: Trier- Jahr: 348 — 350 Cohen 13 F. O.: ©, 40 cm über dem Vorfundament des Turmes. 2) Centenionalis des Constantius II (340 — 361). Schlecht erhalten. V: Kopf nach rechts, CONSTAN - -- R: Stehende Figur, sonst unkenntlich. F. O.: Grabung in St. Peter, 1958, auf der Feuefstelle. Vgl. Beck, 1958, 290. .' 3) Maior-ina des Constantius IL Sehr schlecht erhalten. V: Kopf nach rechts R: Der Kaiser stehend, nach links, in einem Schiff.
        

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