— 260 — 57123. WS Lavez, eng, steil, angebr. Rillenstreifen. Sowie 7 weitere Wandscherben, ohne Kerbleisten, die aber wahrscheinlich diesem Typus zuzuweisen sind. Andere Gefässformen mit gekerbter Zierleiste Taf. 4, 9—10, 5, 7. 57/17', 18 und 242. Fragment eines ganz steilwandigen Napfes aus Lavez mit sehr tief sitzender Zierleiste. TAF. 4, 9. 57/347. WS eines steilwandigen Napfes aus Lavez mit gekerbter Zierleiste und darauf ansetzender Griffknubbe und Rillenstreifen. TAF. 4, 10. 56/35. RS einer grossen Schale mit leicht gebogener Wand und schwacher, gekerbter Zierleiste.' Rand dreifach fein gerillt. Innen und aussen angebrannt. Dm. ca. 27 cm. Der Stein ist porös und weist ganz kleine, mit einer rostroten, mehligen Füllung versehene Löcher auf. TAF. 5, 7. 57/156. BS mit schrägem Wandansatz, unten ganz schariert. Der Stein ist von der gleichen Art wie beim vorhergehenden Stück. Teller mit leicht gerundeter Wand Taf. 5, 8. 56111, 16, 60 und 57/19. Aus den Scherben zusammengesetztes Fragment eines leicht gerundeten Tellers mit schwacher Lippe aus Lavez. Aussen i Rillen-Streifen. Boden unten unregelmässig mit 4-zinkigem Eisen schariert. Eine Stelle am Rand angebrannt. TAF. 5, 8. Dazu 5 weitere Randstücke von ähnlichen Tellern, alle angebrannt, in einem innen verkohlte Speisereste.1) Deckel . Taf. 4, 7 — 8. - • 57/50. Aus mehreren Scherben zusammengesetztes Fragment eines Deckels aus Lavez, flach mit konischem, oben ausgehöhltem Griffknopf. Oberseite abgestuft. Unterseite .in der Mitte schariert mit 4-zinkigem Eisen. Dm. 18 cm. ' TAF. 4, 8. • 
- 56/14. Stück eines Deckels aus Lavez, Griffknopf abgebrochen. Oberseite ge- • treppt, Unterseite in der Mitte schariert. Am Rand schwache Brandspuren. TAF. 4, 7. . . 57/120. WS von Lavezdeckel, wie die gezeichneten. ') Eine chemische Untersuchung der verschiedentlich den Lavezscherben noch anhaftenden verkohlten Speisereste ist im Gange.
        

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