— 242 — 56/97. Kleine RS eines Bechers aus TS wie 57/334, in der Qualität etwas weniger gut. TAF. 1, 12. F. O.: ®. 58/172. WS, wohl von einem Becher, aus TS, innen ohne Uberzug. Gut hell- rot. Argonnenware. F. O: ®. 57/145 und 148 und 275. 3 sehr kleine WS von 2 oder 3 TS-Bechern, wahr- scheinlich in der Art von 57/334-339. F. O: @, ®, ®. 57/133. Kleine WS eines grösseren Bechers oder Kruges aus TS. F. O.: ©. 57/80. Kleine WS,, ziemlich flach, aussen mit hellrotem Glanztonüberzug, innen ohne Uberzug. Von Krug? F. O.: ®. 57/270. RS einer steilrandigen Reibschale aus TS, hellrot. Überzug innen malt, aussen schwach glänzend: 
Vgl. Chenet Form 328. TAF. 1, 14. F. O.: ©. 57/72. Kleine RS, aussen abgeschlagen, wahrscheinlich des gleichen Typus wie 57/270. F. O.: © auf dem Mörtelboden. ' ' 57/363. Kleine RS eines grossen T.ellers aus TS mit Horizontalrand und Randleiste, 
Form Chenet 313, in der Qualität wie die Schale' 57/140, jedoch in der Farbe etwas mehr gelblich. TAF. 1, 13. F. O.: ®. 57/362. • WS, offenbar vori der Schulter eines Kruges, aus rötlichem Ton mit TS-artigem, rot-bräunlichem, matt glänzendem Überzug aussen. Man erkennt darauf schwächste Reste von Weissmalerei in .2 Bogenführungen. Man ver- gleiche Stücke 
wie Chenet PI. XX. TAF. 1, 15. F. O.: ®. Afrikanische Sigillata Von der Argonnen-Sigülata hebt sich eine kleinere Gruppe ab, die nach Ton und Überzug sowie dem Formenschatz einem völlig anderen Kreis -zugehört. Es handelt sich im Ganzen um Fragmente von etwa 10 — 13 Gefässen, die wiederum 2 oder 3 Untergruppen angehören, nämlich einer, ersten, sehr guten Qualität, einer etwas -minderen Qualität und schliesslich einer Sorte, die man als «Nachahmung» be- zeichnen muss. ' . . Die Stücke der guten Qualität haben feinen, festen, rosaroten Ton und einen ausserordentlich dünnen Überzug in der gleichen Färbe des Tones, der sich gänzlich mit dem Tonkern verbunden hat und einen schwachen, seidigen Glanz aufweist. Auf zwei dieser Scherben finden sich Stempelmuster, wie sie für die «afrikanischen Sigillaten» typisch sind. Im Katalog ist die Gattung, entsprechend dem Aussehen der Ware und in Anlehnung an die Terminologie von Lamboglia mit «Sigil- lata chiara» bezeichnet. Unsere Scherben minderer Qualität fallen unbedingt auch noch unter diesen Begriff, sie sind nur gröber in Ton, Oberfläche und Formgebung. Sehr verschiedenartig sind jedoch zwei
        

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