— 27,1 — 3/4' 
7/12 4/2 8/5 
. 1/95 • C C C 
C O cf\ 
9 9 
9 
; <3 (um 200) 145 
195 • 220 
' 160 145 • 
70 
. .195 .102 ' 85 
90 120 (55) 38 (32) ' 35 
"43 • 36 
24 22 
22 30,5 (130) 
(110) 
Inv. Nr. 1/95: Ein rechter, schraubenartig gedrehter Hornzapfen eines Schafes. Er scheint von einem adulten, wenn auch nicht sehr alten Individuum zu stammen. Sein Querschnitt ist deutlich dreieckig.- Die' Spitze zeigt nach aussen abwärts. Die Innenfläche ist abgeflacht und weist rund 5 cm über der Basis eine deutliche Delle,auf. Die Vorder- kante ist sauber ausgeprägt, während die Hinterkante stark gerundet erscheint. Auf der lateralen Seite zeigt ein Loch den Einschlag eines spitzen Instrumentes. . Hornzapfenmaße : , '•;•'.' Inv. Nr. Art Geschlecht Länge am Vorderrand Erhaltene Länge Umfang an der Basis Gr. Durch." a. d. Basis Kl. Durchm. ä. d. Basis , Sehnenlänge • Maxilla: Neben zwei einzelnen Molaren liegen drei Oberkieferbruchstücke vor. Alle Kieferreste scheinen von Ziegen zu stammen-. Bemerkenswert ist No. 1/57. P3 ist um 90° gedreht, so, dass die ursprünglich apikale Fläche - lateral zu liegen kam. Vermutlich handelt es sich um eine Verschiebung der embryonalen'Zahnanlage. P3 ist an'seiner jetzigen medialen Seite stark abgekaut, P4 etwas nach hinten geneigt. Die Molaren stehen normal. Inv. Nr. ' ' ' 1/58 1/84 Länge der Praemolarreihe 24 — ... Länge der Molarreihe — 47- ..' Mandibula: Neben 12 Einzelzähnen und. zwei nicht näher bestimmbaren Man- dibulafragmenten liegen zwei Kieferreste von CAPRA (C). und 6 von OVIS' (O) vor: . ' ' Art (wahrscheinlich) O O O O Q" • C Länge Kieferwinkel-Jl-Alv. (161) — — — •' , — — Länge der Backenzahnreihe 70 • • — — . — 66 — Länge der Praemolarreihe 23 • — . 21 21 20 26 Länge, der Molarreihe 47 — — — 46 — Länge von M3 '19 - -- 22 " - Breite von M3 _ 8 - - - 8 : - Höhe hinter M3 . 37' ' 41 -. ' 32 Höhe vor M l 22 - 20 22 20' -' ' Alter ad. 172-2 J. ad. älter. 3-5 J. ad.' . * Dieser Kiefer zeigt eine Wurzelerkrankung, wie sie durch Eindringen , scharfer Grannen verschiedener Gräser ausgelöst wird. Noch ohne Wind- dorn (Osteophym). Bereits KUHN (1932, p. 717) beschreibt sie, an Schaf-
        

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