; . . . ' 266 • der 6. Dynastie, die um 2320 begann und um 2190 v. Chr. endete) zeigt, wurde bereits im Alten Reiche dem Kranich mit Schlag- netzen nachgestellt.; (BOESSNECK 1956, p. 222). Dem italienischen • Landmann bei HORAZ gilt der «Zugvogel», advena, als ange- nehme Beute, wenn er sich in der Schlinge fängt. Einen Kranich samt seinen Sefinen (cum nervis) zu essen; erklärt APICIUS für. .unmöglich. Aber fett. geworden auf guter, feuchter Weide (in: •grunnis) wie in Thessalien oder vollends mit Raffinement ge^ mästet wie , auf der Villa des Römers SEIUS, wurden sie sehr schmackhaft erfunden. Bei den Römern-kam es vor,'dass-man ihnen die Augenlider zunähte, weil grösste Ruhe und Lange- t ' weile das Feistwerden beförderte ! (O. KELLER, 1909, p. 191). Haustiere EQUUS C AB ALL US L. HAUSPFERD Gebiss: Ein Unterkieferfragment; zwei Einzelzähne.' • Calcaneus: Links, von erwachsenem Tiere,-am Tuber leicht beschädigt. Grösste Länge (110) • Grösste Breite - 50 - Grösster Durchmesser 51 . . - Breite des Tuber calcanei — Phalangen: Zwei vollständige Phalangen mit kleinen.Schnittspuren. Phalanx II . , . Grösste Länge ' 47 ' • • Breite prox. Epiphyse 54. n Kleinste Breite der Diaphyse .46 Breite der dist. Epiphyse 51 - . - • Phalanx III ' - . Grösste Länge i: P. . 66 • .Grösste Breite . (76) Breite der Gelenkfläche 49 Höhe (i. P.) ' . (43) . ' Die Knochen stammen von einem für die Römerzeit verhältnis- mässig" kleinen Pferde. Das Fehlen von Metapodienresteri ver- unmöglicht eine genauere Schätzung.der Widerristhöhe.
        

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