142 — 4. BARBIER' 1584 ff. Leonhard Barbier entdeckte ich als Ersten dieses Geschlechtes im alten Steuerbuch de anno 1584 und er hatte an Vermögen 600 Gulden. Auf ihn zurück gehen wohl beide Stämme, die zu vereinigen bisher ur- kundlich nicht gelungen ist. Der Stammvater des älteren Stammes, der heute aber ausgestorben ist, hiess Leonhard und wohnte in der Pöschga laut Geschichte der Pfarrei Trisen, Seite 71. Mit Katharina Barbier,' ehl. mit dem Kohlbrenner Xaver Negele in alt Nr. 66 starben sie aus anno 1840. Von diesem Kohler stammt der bekannte Ausspruch von : «s'Kohlers Most, und der ist zu Essig w'orda». Der Stammvater des anderen Stammes ist Dominikus Barbier, geboren circa, 1660, und sind "die drei Äste dieses Stammes : dievulgo s^Dami- ona, zu welchen auch die in Tisis-Feldkirch wohnenden Barbier gehö- ren, Nachkommen des Alexius Barbier. Damian/ Tischlermeister 1759 — 1828 wohnte in Nr. 99, welches Haus beim 3. Winkelbrand anno 1913 abgebrannt ist. — Der andere Ast sind die sTCüehnis^Barbier wohnten selbe erst in Nr. 112 alt, das beim ersten Winkelbrand anno 1859 abgebrannt ist und sie bauten dann nach dem Brand ein neues Haus an die Haus-Nr. 107 alt, das ist an des Gerbers Joseph Verlingen Haus, das sie später erbten. Die letzten dieses Stammes wohnen in Amerika und in der Schweiz. —- Der dritte Ast sind die CwakLBarbier, die ehemals in Nr. 110 alt wohnten und dort eine- Gastwirtschaft be- trieben. Auch dieses Haus verbrannte beim ersten Winkelbrand anno '1859 abends am 3. März um circa V2 9 Uhr und später bauten sie ihr Haus an der Lawena-Rüfe und betrieben dort zugleich_eine.Brettsäge. Ein Bascha Bawier (Barbier) ist anno 1649 genannt neben vielen an- dern Tfisnern bei einem Vergleich mit den Schweizern wegen des Rheinwuhres und es steht dort unter anderm auch, dass die Trisner ihre ausgemarchten'Auen jenseits des Rheins behalten haben, so gegen Wartau und Azmoos zu liegen. (TG, 223). • - . 5. BARGE T Z I 1584 ff. •- • ' Jakob Bargetzi sambt seinem' Weib, des Jörg Kindle Tochter versteu- erte ein Vermögen von 900 Gulden anno 1584. Anno 1659 heiratete Jakob Bargetzi sein erstes Weib : Anna Ospeltin am Trisnerberg und 1670 sein zweites Weib : Magdalena Bürzlina von Balzers. Auf ihn zurück gehen alle Bargetzi von Trisen und dies sind erstens die «Ad-
        

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