in'gegenständigen, Wellenlinien, durch.„Vor der Bruchstelle'und beim ' Übergang des geschwollenen. Bügels irr. den :drahtf orangen .Fussteil finden sich seitlich je.zwei feine Querrillen. Beidseitig am Bügel sind wenige längslaufende, Zie'rrillen schwach-zu erkennen ;•• rechtsseitig gegen den Fuss.:zeigt sich zudem-das Ende;:eines feinen Perlstab.es. Zufolge früherer Abnutzung sind diese Verzierungen nur noch andeu turigsweise zu erkennen. Drei Querkerben. im obe'rn'Bügeldrittel rechts, sind wohl ials nachträgliche Beschädigungen' anzusehen.. Die "ganze Gestaltung .entspricht derjenigen der. : bekannten Duxerfibeln, (Düx/: Duchcov, am Fusse. des.'Erzgebirges, Tschechoslowakei). - ' ?. Bemerkenswert .an uhserm Stück ist der Umstand,, dass es.mitten unter;,den. spätrömischen-' .Hunden .zum' Vorschein. 
gekommen rist, — liegt doch zwischen der Belegung des Kastells und der Blütezeit der Frühlatene-Fibel .eine Zeitspanne ' von ca. sechs- bis. siebenhundert Jahren. Dass, die Fibel bei Bauarbeiten am Kastell in die römische Furidschicht geriet, kann nach den stratigraphischen Verhältnissen nicht wohl angenommen werden ; ist sie vielleicht .von einem römi- schen Soldaten irgendwo gefunden und als Kuriosum ins Lager ge- bracht worden ? ..•'."' • • • ";•''•':" 
:. .' . '•' '• • / W..A. Graf / \ Römische Zeit , . '. Schaan (Sax)t - . ; 
.. • '. . • _ . -' • •• ' ;. . ; -...'.'';' • - \ - . ; .' •,"v • :.':,; . Im Januar 1957 wurde der Parkplatz bei-der Laurentius-Apotheke in Schaan vergrössert. Von: einem Arbeiter-wurde- dabei, der Rest einer-Fibel gefunden und abgegeben. Es handelt sich um eine.Feder-. fibel. Der noch erhaltene. 2 cm lange'Teil des Bügels ist profiliert. An der gleichen Stelle .wurden, schon im Jahre 1949 römische Funde ge: macht (Jahrb. 1949. S, 107 108). . . ' 
• !' J Schaan.(Kastell)., 
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; -"'", -'•''•'•''." Über die. römischen Funde aus dem Kastell. Schaan,, wird „in diesem Jahrbuch, an, anderer .Stelle summarisch" berichtet. .Ein. aus-
        

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