. . • la •••• " Dannenberg No 80, S. 184, Josef . No 19. " ' ' .' ' Über die vorstehenden .zwei Gulden besteht zwischen , Dannenberg .und Josef verschiedene Zuschreibung. Dan- nenberg schreibt sie Ungarn zu, erwähnt aber die Mög- lichkeit, ah Deutschland zu denken, wo. Ludwig und Karl . , auch zeitlich beieinander stehen. Josef will sie nun mit • für mich weniger überzeugenden Gründen eben diesen Deutschen zuschreiben.. Beim Studium der vorliegenden . , Frage kam mir eine Stelle des Giov. di Antonio da Uzzano «Pratica della mercatura» . 1442 (also zeitlich nahe !) in die Hände,'die für Dannenberg spricht' Darin erwähnt er «fiorini ungheri.di gigliq», also Florentiner- gulden, womit aller Wahrscheinlichkeit nach eben nur die oben erwähnten verstanden werden können, c. A. Wappen Ungarn-Anjou im Sechspass, die Bogen innen mit Kleeblattform gefüllt, in den Zwickeln aussen '5- . • blättrige Rosetten, innerer Gerstenkornkreis, Umschrift ' .' + LODOVICUS.DEI GRACIÄ.REXS ' ' . . R. wie a.. b.,,aber deutliche innere Kreislinie, äusserer Ger- • stenkornkreis, r neben dem Fuss Beizeichen, Kopf mit turV banähnlicher Binde, in der Schrift Krone, Skizze Beiz. 9. Dannenberg, Text'S..184/185. - Rethy Eäszlö, Corpus Nummorum Hungaricorum, Magyar • Egyetemes eremtar II. Kötet, Budapest 1907, S. 13, Nr. 63 ' und Tafel 4. ' . Weszerle Jözsef, 'Tabulae Nummorum Hungaricorum, Pest 1873. Tafel III. 
unter Nr.x 2.' . 
s • ^ Dieser Gulden ist ein Beispiel des Überganges im Geprä- ge, indem die Lilie durch das eigene Wappen ersetzt wird. Er ist der Jüngste unserer Gulden und — abgesehen vom Como-Groscheh ••— das jüngste Gepräge des- Fundes. 7. VIENNES, Humbert II.'1333—1349 ' • . a. Florentiner Lilie; Umschrift + HV. DPH // VIENS , , R, St. Johannes ,s! JOHANNES.B;, Beiz. Turm Gew. 3,510 gr, Skizze Beiz. 10. '. . • 's 1. St • Morin Tafel VIII. 2, Text S. 99 f. Dannenberg No 32, ' Josef No 6. / ; • . . "
        

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