— 220 — (unten): 1. Knc'llenkalke 30 
:—40 m plattige und dünngebankte, hell anwitternde, im Bruch dunkelgraue -bis bräunliche Kalke. Mächtigere Bänke zeigen kräftig gewellte Schichtflächen, so dass der Aspekt von welligen, knotigen und linsigen unregelmässig ge- schichteten Kalkpartien entsteht.' Die einzelnen Schichten sind ge- trennt durch eine Haut oder eine Lamelle von Tonschiefern. Kiese- lige Konkretionen sind häufig zu beobachten. Geringermäcatigere Schichtgruppen besitzen ebene Schicht- flächen und stechen als kompetente Glieder hervor. Meterstarke Bänke sind selten ; zwischengelagerte, selten über 50 cm messende körnige Dolomite ebenfalls. In den obersten 10 m sind dolomitische Kalke in allen Stadien der Dolomitisierung anzutreffen. 2. Dolomitniveau. 25 — 
30 m dolomitreicher Abschnitt. Er be- steht aus massig erscheinenden, undeutlich geschichteten Dolomit- bänken von 0,3 — 3 m. Uber und unter der mächtigsten, 15 — 20 m messenden Dolomitlage sind den Dolomitbänken die knolligen Kalke des unteren Abschnittes 1 eingeschoben. Der Dolomit ist von weiss bis grau-bräunlicher Farbe und grobspätig. Die einzelnen Dolomitrhom- hoederchen und unregelmässigen Kristallkörner zerfallen verwittert zu Sand. 3. Troohitenkalke. 20 — 25 in dickbankige graue und blau- schwarze, echinodermenspätige Kalke,
    

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