— 193 — im Normalfall mindestens so liocli veranschlagt werden, variier! aher, infolge stärkerer tektonischer Beeinflussung, krasser als in der Gleckhorn-Schuppc. Beste A u f s c Ii I ii s s e Die Serie ist im gesamten TJnitersuchungsgebiet zufolge der gu- ten Resistenz gegen Verwitterungseinflüsse meist wandbildend auf- geschlossen. 1. Die Grenzhorizonte Tristelsohichten-Gault sind, tektonisch ungestört, am besten in der Runse zu verfolgen, die durch das i von Gasenzawald verläuft (ca. 3 km SE Triesen); ferner : Aufschlüsse ca. 250 m SW R von Rappenstein,- ferner Auf- schlüsse auf dem Grat zwischen r von Hochspieler und P. 2182. (SE Rappenstein), ferner : Am Weg Mazorahöhe-Mittlerspitz, auf Schweizerische (der Weg ist auf der geol. Karte F. L. eingetragen). 2. Die «tristelähnlichen» kalkreichen Feinbrekzien des Ab- schnittes 3 der Gaultserie sind am Koraspitz (P. 1927.3) und in den Runsen südlich desselben (über welchen auf der geol. Karte F. L. das Wort Hochwald steht) praktisch ungestört aufgeschlossen. 3. Die oberen Gaultsc'hiefer, Abschnitt 4 der Gaultserie : Der beste Aufschluss ist p. 159 angeführt ; ferner : Von der Alphütte Gapfahl führt ein Weg auf gleicher Höhe südwärts bis Kluba. Ca. 150 m NW K von Kluba sind die Grenz- horizonte gut studierbar, töktonisch reduziert, ferner : Am kurzen Gratstück ca. 50 m S L von Langspitz (NW-Rappen- stein) sind fast alle Gesteinsvarietäten dieses Horizontes aufge- schlossen, allerdings tektonisch stark gestört. Auf der geol. Karte F.-L. sind an dieser Stelle irrtümlich G 1 o - borotalie n- Schichten eingezeichnet, mit wel- chen il i e o b.c r e n Gaultsc hiefer erst 100 iiiweiter nördlich v e r s c h u p p t s i n rl . Im Graben, der durch a von Maschera ins iBadtobel führt (WNW Wang), H. 1500, sind die sattgrünen Mergelschiefer gut aufgeschlos- sen. An dieser Stelle ist diesen Mergelschiefern eine 1,5 m mächtige Couches rouges-Bank eingelagert, die möglicherweise tektonisch ein- geschuppt ist.
        

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