• - I:: i — Vi»n den Leilffirmeii seien genannt (Bestinimung hauptsächlich nach H."H e n s o n , 1948): 0 r b i t o 1 i n a c f. d i s c o i d e a GRAS, häufig 0 i- b i t o 1 i n a lenticularis (BL1JMENBACH), häufig 0 r b i I o 1 i II a s p. Diel y o c o n u s .s p., nicht häufig C o s k i n o 1 i n a s p. ? STACH E, selten 1 r 
a t| i a s p. (mit allen drei von J. S p c c k , 1953. p. 160 — 162 beschriebene!! Formen) häufig C u n e o I i n a s p. ? selten S a 1 p i n g o p o r c 1 1 a m ii h 1 h e r g i (LORENZ). Fototafel VII. Fig. 1) Diese typische Fauiieiigemeinsehaft spricht für ein ?Oh. Barre- mien-Apticn-Altcr. Die meisten der genannten Fossilien erscheinen bereits in den erstauftretenden, vereinzelten «Trislelbrekzien-Bän- ken» im obersten Neokom, das also bis ins Barreinien hinaufreicht. Der helvetische Stufcncharakter der schratteiikalkähnlichen Serie spricht ebenfalls für oberes ßarreinion-Bcdoulien-Altcr. Die von T h. Lorenz und D. T r ü m p y bestimmten Makrofossilien be- stätigen die Altersbestimmung. M ii c h ! i g k e i t Sic beläuft sich in der Gleckhorn-Schuppe auf 80 — 100 m. In der Falknis-Schuppe ist sie— wohl z. T. tektonisch bedingt — etwas geringer, zwischen 50 und 80 m. Beste Aufseht ü s s e Die Serie ist im Unlersucliungsgehiel gut .aulgeschlossen (vgl. geol. Karte F.'L.) Zur 
Bezeichnung l r 
i 3 I e 1 s c h i c Ii t e n Den Ausdruck .«Tristel» hat Tb. Lorenz (1901) geprägt, und zwar bezeichnete er mit Tristel brekzic den entsprechenden «Horizont» nach der Felsschwelle «Tristel» im Hochtälchen Jos (ca. 1 km S Naafkopf).
        

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