Radiolarien sind häufig. Coeeolilhen wurden im Untersuchungs- gebiet nie festgestellt. M ä c h t i g k e i t Durchschnittlich 100 Meter mächtig. Beste Aufschlüsse 1. Steinbruch Triesen (1 km SSE Dorf Triesen). 2. Felsband auf der N-Seite der Balzner Riife, H. 620--700. (ca. 1 km E Balzers) Strässchen Triesen-Lawena, FL 1200. (Strassenslück N b von Lawenatobel) bis Schwarze Riife. •'!, Deiumera-Tälchen NE Falknis, P. 1989. Unterscheidung von ähnlichen Serien Die Serie bat in kleinen Aufschlüssen Ähnlichkeit mit den tu- ron-untersenonen Couches rouges-Kalken. Diese führen aber, in al- len Fällen eine reiche Globotruncanen-Fauna, die seihst ohne Lupe erkennbar ist. Ferner fehlen in ihr die Hornsteine tler Calpionellen- kalk-Serie, in welcher nur gelegentlich mit der Lupe Radiolarien feststellbar sind. Alle älteren Kalke des Malms sind dunkel, im Gegensatz zur hellgrauen Farbe der obertithonen. Die Neokpniflysch-Serie (Berriasien — ? Ob. Barremien) (= Neokom von D. Triimpy) B e z e i c h n u n g u n d A h g r c n z u n g Die flyschartige, mächtige Serie zwischen den obertithonen Calpionellenkalken und den typischen Tristelbrekzien, deren Alter durch Orbitolinen und Salplngoporellen als Urgo-Aptien fixiert ist, wird Neokom genannt. Sie geht lithologisch allmählich aus der lie- genden Calpionellenkalk-Serie hervor. Im Grenzhereich kann eine geringmächtige Zone von ca. 10 m Mächtigkeit als Grcnzbrekzien- Zone ausgeschieden werden (Basis des Neokoms). D i e G r e n z h r e k z i e n Über den obersten 20 m der Calpionellenkalk-Serie, die sich durch die Einschaltung von Schieferlagen zwischen den dichten,
        

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