% — (naeli P. N ä ii 11 y), Vo. ütul Tri. (nach R. Blaser und eigenen Bcoliaclitungen) lassen sich folgende Gesetzmässigkeiten anführen: 1. Die Mächtigkeiten der G(B variierten von einigen cm bis über 10 Meter. Die max. Korngrössen nehmen in der Regel proportional ~mit der Mächtigkeit des GB zu. 2. Die mächtigsten GB führen die gröbsten Geröllfraktionen und diese stets an ihrer Basis. Sie zeigen in der Regel die beste Übereinstimmung mit dem «idealen» Kleinzyklus, der in Fig. 1 schematisiert skizziert ist (kalkreicher Typ). Die geringmächtigen G'B lassen öfters starke Abweichungen vom Normaltyp erkennen. 3. Sämtliche GB zeigen stets dieselbe einseitige Korngrössen- Abstufung von der Gröbstfraktion an der Basis zur Feinstfraktion im Dach. Die gröbsten Gerölle in Pfävigrat- und Eggberg-Serie 'des Prä. messen über 10 cm (P. N ä n n y), in der Planknerbrücke- und Fanola-Serie des Vo. ca. 1 cm, im Triesner Flysch ca. 0,5 cm (R. H 1 a s e r, F. A 1 1 e in a n n ). 4. Die GB treten vereinzelt innerhalb inächtigcr, monoton •weohsellagernder Psammit-Pelillageu ohne «grading»; in kleinen, uuregelmässigeu Abständen, oder in grösserer Zahl direkt ühereiu- ander folgend auf. 5. Die Basisfläche jedes GB ist stets scharf ausgeprägt durch das brüske Einsetzen der gröbsten Klastika über politisch oder fein- psammitischer Unterlage. Im Dach des GB lassen sich hingegen in vielen Fällen alle lithologischen Übergänge über tonige Pelitfraktion in einen dichten Kalk wahrnehmen.: 6. Nirgends ist eine transgressive Diskordanz-Auflagerung des GB auf die Unterlage festzustellen. Die groben Geröllagcn an der Basis lies Kz liegen konform zu den Peliten bzw. Psammitcn der Unterlage, deren Feiuschichtung in den meisten Fällen kaum gestört wird. Lokal sind GeröHclndrüeke, Rillen, -gelegentliches Abreissen von Pclitfetzen und deren Resedimentalion im auflagernden GB, äusserst selten auch leichte Verfältelung der allerohersten, vom TC überfahrenen Pelitjagen zu konstatieren. Es finden sich nie Anzei- chen von Schichtlücken. 7. Jedes GB zeigt vertikale und — über grössere Distanz (et- liche 10 km) — auch horizontale Korngrössenahnahme.
        

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