I*. N ii 
n II y (1946,' p. 60) beschreibt die Kleinzyklon im Prä. sehr klar. Er weist, was besonders wichtig ist, auf die Sortierung der Fossilrestc nach Korngrössen hin. Seine Ergebnisse sind nebstdem deshalb von eminenter Bedeutung, weil die lateralen Veränderungen der Serienaspekte und speziell der Kleinzyklen verfolgt wurden und, weil es sich im Prätigau um einen Flyschkomplex handelt, dessen tektonische Lagerung und räum.ichc Ausdehnung gestatten, den Grossteil der oberkretazisch-alttertiären Trogfüllung zu studieren. Das ist P. N ä n n y, trotz bedeutender geologischer Komplikationen verschiedenster Natur, überzeugend gelungen. IL Schaub (1951, p. 15) zeigt, welch grosse Bedeutung der kleinzyklischen Gliederung im Schlierenflyscii zukommt. Er weist ebenfalls auf die Sortierung der Foraminiferen nach Korngrössen bin und zeichnet in Fig. 2 schematisiert den Normaltypus des Kz im Schlierenflyscii. Aug. Lombard (1953. p. 10) meldet Kleinzyklen aus dem Maestrichtien des Niesenflysches. A. C a r o z z i beschreibt (1952) aus dein ultrahelvetischen Flysch des Chablais der Voirons-Kette Kleinzyklen und andere cha- rakteristische Sediment är-Texturen. K. Blaser (1952) konstatiert GB in der Planknerbrücke-Serie des Vo. Die Beispiele von GB in typischen Flyschserien könnten belie- big vermehrt werden und stets erweisen sie sich als charakteristische lithofazielle Erscheinung des Flysches i. allg. Aber ebenso häufig tritt GB in Serien ohne Flyschchaiakter auf. Die Erscheinung der durch TC (subaquatischer Massenstroim hoher Dichte) verursachten OB ist ein allgemeines Sedimentations-Phänomen I. Ordnung, wohl typisch für den Flysch, aber nicht allein auf Flyschablagerungen beschränkt. Die Klein z yk 1 e n i m P r ä., V o. u n d V a. - T r i. . Prä., Vo. und Va.-Tri. enthalten rein marine Ablagerungen. Mit Ausnahme der, Fadura- (Prä.), der Plankner-Serie (Vo.) und des Vaduzer Flysches sind alle Serien dieser Komplexe durch graded bedding ausgezeichnet. Über die kleinzyklische Gliederung des Prä.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.