Der durchschnittliche Gerölldurchmesser betragt im NW des Prä. nach P. N ä n n y 5 mm. Er nimmt bis zu km 30 auf durch- schnittlich 2 mm ab. Durchschnittlicher Gerölldurchmesser der Planknerbrückeserie: 2 — 3 nun. Der Faunenbesland ist derselbe. Die Serienmäehtigkeil (nur annähernd) und jene der Klein- zyklen der Plankiierbrücke- und der Gyrenspitzserie bei ca. km I 
T> — 20 stimmen überein. Im nordwestlichen Prä. sind die Klein- zyklen (gradeil beds) etwas mächtiger. Die von P. N ä n n y (1948). p. 34 beschriebenen Phänomene der Resedimentation halb verfestigter Kalk- und Mergelfetzen in den Rrekzieiibäiikcn der Gyrenspitzserie wurden von R. B 1 a s e r eben- falls und nur in der Planknerbrückeserie gef unden. Schon E. Kraus wies verschiedentlich auf diese Erscheinung hin. Die alterseiUsprechendcn Horizonte im Vaduzerllysch' werden durch den Triesner Bergsturz verdeckt. Aus den Gesanitvergleic'ien geht hervor, dass die Plankner- brückeserie im Ablagerungsraum faziell mit der Gyrenspitzserie bei ca. km JS — 20 übereinstimmt. Fadura-'Plankner- Eichholztobelserie (Unt. Seuon-Unt. Campanieii): ' Die Vergleiche stützen sich nur auf den lilhologischcn Gesamt- cluirakter (Gruppeiiaspekt 
nach H. Blase r), auf die Übereinstim- mungen in der Veränderung von Schichtung, Bankmächtigkeit und Gesteiiisvarietäten, da grobe Einstreuungen in diesen Serien fehlen. Nur in der Prätigau-Nordschweile (Vilanschubmasse) treten sandige Bänke aul. Die charakteristische, monotone, dünnbankige Wechselfolge dichter Spoitgienkalke und Kieselkalke mit Mergclschiefern ist in Fadura- und Planknerserie identisch. Dil? Bankmächtigkeiten sind im NW-Gebiet dos Prä. etwas grösser als in den SE-Gebieten und im Vo. ' Zwischen Plankner- und EiehJiolzlobelserie (von welch letzterer niir die unteren Abschnitte aufgeschlossen sind und deren Alters- nachweis nur ein indirekter ist, so dass ein Vergleich nur bedingt gilt) bestellt ein Faziessprung: Monoton« Wechsellagerung von Kie-
        

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