— 24 - B e iS l e A -ii I 6 c Ii I ii s s e ICalk-Mergel-Profil : Kote 960, Weg am rJoeheck S Steinort. Bre'kzicnhorizoiite: 20 m über dem Weg, der von P. 858.9 nacl) S in den Wald führt, ca. 100 in vom Waldrand entfernt. Dachpartien der Serie : auf obigem Wege weiter waldeinwärts, im Aiifschluss, der auf der geol. Karte durch das Fallzeichcn mar- kiert ist: waiigähnlic'ic Schiefer mit dunklen Kieselika'Vkbänkleiii. E r k e n II u n g is - u n d U n t e r is c h e ii d u n g s m e r k in a 1 e v o n ä Ii n 1 i c Ii 
e n Serie n i in T e r r a i n Der Triesner Flysch zeigt im gesamten ein weiches, rundliches Verwitlerungsprofil,mit durchschnittlicher Bankung von 10-—60 cm. Mit Ausnahme der Tonschielerpartien ist den Gesteinen ein deut- licher .Blauton eigen. Kioselige oder tonige Kalke wiegen vor. Die Mergelzwischen- lagen werden nur im ohern Drittel der Serie mächtiger als die kom- petenten Kalkhäiuke. Glaukonit ist in allen fein'hrekziös-sandigen Bänken mit der Lupe zu erkennen, stets in vereinzelten Körnern. Die hrekziösen Bänke besitzen ausnahmslos, die tonigen- und die Sandkalke meist, die körnigen und kicseligeii Kalke selten, rund- liche Verwitteriingsforinen. Die Brekzien mit cm-tiefer, grusig zer- fallender Verwitterungsrinde, welche in braungrauer toniger Grund- masse ockergelb verwitterte Doloinitkörncr, schwarze Tonstücke und milehweisse Quarzkörner als auffälligste Trümmer erkennen lassen, sind mit keinen Brekzientypen umliegender Komplexe zu verwechseln. Unzusamiiieuhängeude Aufschlüsse in Waldgebiet ohne scharfe Geländerippen und Wandbildungeii sind morphologisch kenn- zeichnend. In fast jedem grösseren Aiifschluss ist eine oder sind mehrere feinstlbrekziöse Bänke zu beobachten. U n t e r s c b e i d u n g s in e r k in a 1 c Der Flysch der Falkiiis-Decke zeigt scharfkantiges Verwitte- rungsprofil, geringere Bankmächligkeit und als bestes Kennzeichen :
        

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