— .11 Herrn E. Lack für die Bereitwilligkeit, die Hälfte meines um- fangreichen Schliffmaterialis anzufertigen. den Jiagdlhcrren H. Schupbach y, Thun und F. Gassner "j", Bern, und Oberjäger G. Eberle f, Rothe üb öden, für die grosszügige Gast- freundschaft in der Jagdhütte Aclpli. der Bevölkerung von Triesenherg und Priesen für die alljähr- liche Gastfreundschaft, vor allem der Fami.ie Lor. Kindle in Triesen, hei der ich mehrere Jahre hindurch immer wieder mein Stand- quartier aufschlagen durfte. Nicht zuletzt danke ich meiner Mutter für die grosse Geduld, die grosse Arbeitslast, die ihr mein Studium verursachte, auf sich zu nehmen. Zu grösstcm Dank verpflichtet hin ich Herrn Dir. H. Bohli. Solothiurn, dank dessen grosszügigem Verständnis mein langes Studium ermöglicht wurde. Einleitung Unser Untcrsuchungsgebiet nimmt eine Schlüsselstellung im west-ostalpinen Grenzhereich ein und bildet ein wichtiges Teilstück der für die geologische Erforschung des alpinen Baues bedeutungs- vollen Querprofilstrecke des Rheinta!es zwischen Bodensee undChur. Von den am Aufbau des Arbeitsgebietes beteiligten tektonischen Einheiten hat die Falknis-Decke weitaus die grösstc Verbreitung. Sie ruht im Süden und Norden, von Maienfeld bis Triesen, einem Flyschsockel auf; im zwischenliegenden Gebiet, von der Luziensteig bis Balzers, ruht sie nach unserer Auffassung unmittelbar auf dem Helvetikum dos Fiäscherbcrgcs. Als nördliche Flvschunterlage er- scheint der Vaiduzer-Triesner Flysch, der seinerseits dein Vorarl- berger Flysch aufgeschoben ist, und als südliche Unterlage der Präti- gauflysch. Ein Hauptthema unserer Arbeit betrifft die tektonischen und laziellen Beziehungen zwischen den genannten Flyschkomplexen und ihre Stellung im Bauplan des Grenzbereiches zwischen Ost- und Westalpin. Bei der Behandlung dieser Probleme konnte ich mich auf die gründlichen Arbeiten meiner Freunde P. N ä n n y und R. Blaser verlassen. Beide Autoren haben mit ihren Forschungen im Bereiche der Prätigauschiefer und des Vorarlberger Flyschs
        

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