zeitbuches durch Pfarrer P. Karl Widnier von Pfävers im Jahre 1654. P. Karl .nahm alsdann das Buch mit nach Pfävers, wo es bis zur Aufhebung des Klosters im Jahre 1838 blieb, unil dann als Staatsgut nach St. Gallen ins Stiftsarchiv kam, wo es heute noch liegt. Die grösste Bedeutung hat aber das Buch für die Fainilien- forschung und für die historische Geographie. Man könnte daraus eine Karte der Gemeinde Eschen seit Beginn des 15. Jahrhunderts entwerfen mit Strassen, Häusern samt Besitzernamen, Liegenschaf- ten, Wiesen, Weiden, Riedern und vielem anderen mehr. Die Karte würde sich aus der mehrfachen Kombination der Punkte ergeben. Wir schliessen hier, da wir dem Erscheinen des kommenden Jahrbuches des Historischen Vereins nicht vorgreifen möchten, wo das Jahrzeitbuch von Eschen als Anhang zum liechtensteinischen LTrkundenbuch vollinhaltlich abgedruckt werden wird, und wo man am Schlüsse auch eine Erklärung des Buches mit Literaturangaben finden wird (Jahrbuch 1951, Anhang S. 377 ff.). Wir hoffen gerne, dass die liechtensteinische Geschichtsforschung die neu erschlossene Quelle freudig ausschöpfen wird ! F. Perret LIBERA Libera me, Domine, de morte aeterna, in die illa tremenda: Quando caeli movendi sunt et terra. Dies illa, dies irae, calamitatis et miseriae, dies magna et amara valde, Quando caeli movendi sunt et terra. Tremens factus sum ego et timeo, dum discussio venerit atque Ventura ira, Quando caeli movendi sunt et terra. Contrement Angeli et Arohangeli; impii autem ubi parebunt, Quando caeli movendi sunt et terra? Quid ergo miserrimus, quid dicam, vel quid faciam, dum nihil boni perferain ante tantum iuclicem,
        

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