Ausserdem konnten iSchwanzfragmente von zwei Exemplaren des Gartenschläfers (Eliomyis quercinus) und ein Fell und- Schädel des Zwergwieseiis (Mustela minuta) die Zahl der nachgewiesenen Arten erweitern. Alle drei AI penspitz mause (Sorex a. alpinus Schinz) wurden im Biotop 3, also an der oberen Waldgrenze in etwa 1550 m Höhe gefangen, und zwar unter Felsen an einer Steinmauer. Die Maße betragen': Geschlecht Schw. Hf. CB. 
Bemerkungen "9 73 74 
73 67 
15 15 19,8 
trächtig, 2+3 Embryonen, etwa hal- be Tragzeit, Haarwechsel 9 • 75 
70 15 19 1 
Z? 74 
0 70 5 
5 15 Damit liegen sie an der oberen Grenze der bisher beschriebenen bezw. hier verglichenen Serien, nämlich zwischen den von Miller angeführten Schweizer Stücken aus Vitznau und Brünig und denen die derselbe Autor für .den Harz angibt, während sich daran erst, weiter abfallend, die Maße von St. Gilgen (Österreich), dem Bayr.- Böhm. Wald (nach Kahm an n) und den -Deutschen Alpen (G. Heinrich,. K a h m a n n ) anschliessen. Leider ist das Gesaml- material, sowie vor allem die Aufsammlung aus Liechtenstein noch zu klein, um hier irgendwelche Schlüsse bezüglich des Rassenprob- lems (a. alpinus oder a. hercynicus) ziehen zu können. Einstweilen ist jedenfalls weder eine einwandfreie Korrelation zwischen Grössen- zunahme und Höhenlage festzustellen, noch lasseh sich die aus dem Gesamtalpenraum stammenden Serien irgendwie gegen die der Deutschen Mittelgebirge abgrenzen. Vermutlich sind die Populatio- nen der West- und Zentralalpen die grösseren, oh es aber bei den offensichtlich fliessenden Übergängen berechtigt ist, weiterhin die beiden Millerschen Rassen aufrechtzuhalten, erscheint zweifelhaft. Vorläufig mussten natürlich die Liechtensteinischen Tiere der Form a. alpinus zugerechnet werden. Die fünf Liechtensteiner W a 1 d s p i t z m ä u s e (Sorex ara- neus tetragonurus Hermann) wurden sämtlich im Biotrop 1, also in der Rheinöbene gefangen, und zwar je zwei in der Ruggeller Torf wiese und in einer sehr nassen Wiese in Rheinuähu und ein
        

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