— 126 — Gefunden am 8. 7. 1904 in Köhlis Mähder. 2.50 bis 2.60 m tief im Torf (Stratigraphie: 30 cm Humus, 70 cm Lehm und Letten, 1.60 m Torf) von Hermann Stieger, Nofels Nr. 12. N a if e 1 (Tafel 3, Abb. 9) aus Bronze, umgekehrt kegelför- miger Kopf, leicht gewölbt, verziert durch zwei Riefeln, am Hals vier stark profilierte Rippen, Spindel glatt, leicht gebogen. Läi.ge 20.5 cm, Durchmesser des Kopfes 1.1 cm, Moorpatina (fleckig schwarz) 32 g. [624] MZK 1904, S. 448, Fig. 105 Jb VLM XLII, 1904, S. 87 Jb L 1909, S. 12 Menghin 1937, S. 26 Poeschel 1950, S. 275. 23. Schellenberg Streufund Bronzezeit, späteste, Stufe Haüstatt A (ältere Urnenfelderzeit) Gefunden 1902 unweit von Bad Nofels, ca. 100 m von der öster- reichischen Grenze 2 m tief im Torf von Johann Allgäuer, Nofels Nr. 63. Erworben durch Landesgerichtsrat Heinrich Ballmann. Geschweiftes Messer (Tafel 1,Abb. 10) aus Bronze, mit verstärktem Rücken, Griffzunge setzt gegen Klinge wulst- artig ab, sonst flach, beim zweiten Nietloch abgebrochen, Niet- stifte verloren, Nietlöoher sind zwischen vorspringenden Rändern vertieft. Erhaltene Länge 14.3 cm, Klingenlänge 10.6 cm, grösste Breite 1.75 cm, Moorpatina, 27 g. [644] MZK III, 1902, S. 400 Menghin 1937 Poeschel 1950, S. 275. 24. Liechtenstein Streufund Bronzezeit, Stufe B - C Aus dem Antiquitätenhandel erworben (von Antiquar Kitzinger),
        

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