- 16 — Das Schwergewicht dieser Arbeit wurde auf die Erforschung der Flyschzone verlegt, welche in diesem Gebiet noch wenig be- kannt war. Es wurde versuoht, diese Flyschzone möglichst detailliert zu gliedern und das Alter der ausgeschiedenen Gesteinsserien zu ermitteln. Daraufhin wurden mit Flyschbildungen benachbarter Gebiete, des Vorarlbergs und der Ostschweiz, Vergleiche gezogen und endlich wurde versucht, die Stellung des Vorarlbergerflysches im Gesamtbauplan der Alpen zu ermitteln. Bei der Bearbeitung der oberostalpinen Anteile des Aufnahme- gebietes erwiesen sich die Arbeiten früherer Autoren, besonders was die Tektonik betrifft, als revisionsbedürftig. Die Drei Schwe- stern-Kette entpuppte sich als ein Abschnitt der Lechtal-Decke, der wegen der sehr intensiven und komplizierten Verschuppung, einer besonders sorgfältigen Aufnahme bedurfte. Das Quartär stellte manch interessantes Problem ; am meisten Arbeit wurde auf eine möglichst vollständige Aufnahme der Quel- len und der Grundwasserverhältnisse verwendet.
        

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