— 161 — Schuppe I4 
16) Weisslicher Dolomit mit Fiepken; veränderter Riffdo- lomit. 15) Partnachschiefer. 14) Muschelkalk. 13) Muschelkalk. 12) Rötliche und grünliche, saluverartige Feinbrekzie. 11) Konglomerat mit hauptsächlich Quarz- und Dolomitkomponenten. 10) Unreiner Gips. 9) Radiolarit. 8) Aptychenkalk. hellgrau, grünlich und rötlich. 7) Braunroter Radiolarit. 6) Hell- und dunkelgrau gebänderter, schmutziger Gips. 5) Linse von fraglichem Muschelkalk. 4) Wechsellagerung von rotem Radiolarit und hellem, dichtem Kalk. 3) Matt dunkelgraue Mergel- bis Kalkschiefer mit Linsen von streifenachieferartigen Brekzien und ähnlichen Sandsteinen wie an der Weissfluh bei Davus, 2) Tonschiefer in Partnachfazies. 1) Feinkörniger Arlbergdolomit (Schuppe I3) Fig. 15. Profil der oberen Quetschzone im ersten Tobel südlich Mockawald (Koord.: 759 580/224 S05) 1 1
        

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