— 80 — 11. ca. 20i 12. ca. 13. ca. 14. ca. 15. ca. 16. ca. 17. ca. 18. ca. 19. ca. 20. ca. 21. 
3 m 4 m 1 m 4 in 3 m 3 in 1 m 60 m 
Schutt. Dürfte vermutlich einer weiter oben im linken Hang aufgeschlossenen, kleinen'Felswand polymikter Trümmer-Rauhwacke mit verschie- den gefärbten Dolomiten und Tonschieferstück- chen entsprechen. Brecciöser, schwach kalkiger Dolomit mit kör- nigen, dunklen Komponenten in weisslicher Grundmasse. Raibierschiefer mit wenig Sandsteinen. Ockergelb anwitternde, dunkelgrauschwarze, harte, dichte Kalke mit welligen Schichtflächen, Bankung 10 — 20 cm, zum Teil mit gelblich, braunen, erdigen Mergelschieferzwischeniagen. Raibierschiefer und -Sandsteine. Wie 14. Schiefrige Zwischenlagen können bis 40 cm dick werden. Graue, zuckerkörnige Dolomite und dunkel- graue, bräunliche, knollige Kalke mit gelbbrau- nen Tonhäutchen und kleinen gelben Pünktchen. Massiger, grünlichgrauer, feinkörniger Quarzit. Raibierschiefer. Wechsellagerung von Dolomiten und Kalken, wandbildend und einen Wasserfall des Sass- baches verursachend. Gips, am Kontakt nicht zu sehen, erst , weiter oben aufgeschlossen. Diese Angaben unterscheiden sich ziemlich stark von den durch Trümpy (1916) gegebenen; ob dies mit der wechselnden Schutt- führung des Baches zusammenhängt, lässt sich nur vermuten. Au3 einem gelbanwitternden, dunklen Plattenkalk, der vermutlich der obigen No. 14 entsprechen dürfte, erwähnt Trümpy Zweischaler, die er als mögliche C a r d i t a bezeichnet. Leider gelang es mir nicht, irgendeine Spur eines Fossils zu finden. Es wäre allerdings möglich, dass die Bank, die Trümpy Fossilien lieferte, heute von Schutt verdeckt ist und dass es sich nicht um die No. 14 handelt.
        

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