- 79 - Als letztes Detailprofil mag noch die im Sasstobel aufgeschlos- sene Schichtreihe angeführt werden, von wo schon Trümpy (1916, p. 151, Profil 2) ein Spezialprofil beschrieben hat. Wegen der starken Schuttführung des Baches können die Mächtigkeiten nur unter Vorbehalt angegeben werden; im allgemeinen mögen sie eher etwas zu gross sein. 1. 8 + x : Graue, zuckerkörnige, relativ gut geschichtete (5 — 15 cm), schwach kalkige Dolomite. Ver- mutlich noch zu den Raiblerschichten gehörend. 2. ca. 7 m : Sandige, tonige Schiefer mit schwarzen Kohle- schmitzen auf Schichtflächen und mit Bänkchen nicht schiefriger feinkörniger, grauer Sandsteine mit Pflanzenresten. Ii. ca. 4 m : Gegen oben übergehend in plattigen Sandstein mit gelegentlichen sohiefrigen Zwischenlagen. 4. ca. 5 m : Hellgraubräunlicher, körniger, etwas kalkiger Dolomit, mit dunklen Flecken und Kohle- schmitzen. 5. ca. 2 m : Tektonisch stark gestörte Raibierschiefer, Sand- steine linsenartig eingequetscht. ö ca. 12 m : Hellgraubräunlicher Dolomit. 7. ca. 50 m : Hellgraubraune, dichte Kalke; dunkelgraue, etwas zuckerkörnige Kalke; helle braungraue, zuckerkörnige Dolomite. Die dunklen, stark den Arlbergkalken gleichenden Kalke wiegen vor. 8. ca. 15 m : Raibierschiefer und -Sandsteine, mit ca. 5 m mächtiger Lage eines gut gebankten (10 — 40 cm), grünlichgrauen, feinkörnigen Quarzites an der Basis. 9. ca. 6 m : Körniger, zerbrochener Dolomit bis Bröckel- Rauhwacke, hellbräunlichgrau, mit w-rcher. dicker, brauner Verwitterungsrinde. 10. i a. 5 ;n : Raibierschiefer und -Sandsteine.
        

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