— 355 — 5 E III N Constantis et Alc.xandri. Waissen. Halb Vierlei S. Martino, plebano 4 d. (I) O. Herman Schegg, qui reliquit pro salute anime sue sancto Martino ain halb viertal waisen iarlicb, iiij 
1 plebano/ ab aim aker, hais't Gscheggen aker, stosset an Brendlis guter, obna an die waid2. 6 F II N 7 G Nonas Marci pape, Sergi et lkichi. jol. 21 Dedicacio altaris est dominica praxima ante Gally.' 8 A VIII Id' 9B VII Id' Dionisii et sociorum eins. (14) Translatio saiuti IAICÜ; et est celebre festum* 10 C VI ld' Gereonis et sociorum eius. 2 Viertel Waizen an ein Spend. (1) O.5 Hans Noll vnd sin husfrow Güta Schriberin hand gelan / durch iro sei vnd ir vordren willen ij fiertal waisenB/an ain spend ab dem aker ze Fals vnder der kirchen, stosset vndazü an der Brendlin Britschen, forna zü an die / straus, obna zü an Spleder güt. 11 D V Id' Q) 2 s. plebano (3b) Item Vrsula Battlinerin hätt gelassen aim kirchherren durch jr sei / hail willen ij s. dn. an jr jarzitt ab Scheggen büntten, das ain kirchher / sol haben ain selinesß vnd jr geden- cken an der kantzlen; vnd gätt das geht •' ab der vorgenamppten büntten, die da litt zum Fallentor, stosßtt vndenzü vnd / ne- benzü an minsß herren von Brandis gütt, zü der dritten sitten an die sträsü. 12 F IUI Id' 13 F III Id' 1 hienach dn. zu ergänzen. — 2 Iiier bricht der Auszug ab. — 3 am obern Seitenrand. — 4 Translatio - festum nicht in der Buchschrift des Kalender- schreibers, sondern in schwarzgrünlicher Schrift des 15. Jht. — 5 0 — obüt hier gedankenlos der Vorlage entnommen. — 6 folgt nochmals v. Hd. d. 17. Jht.
        

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