- 259 - Anläßlich der Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Urgeschichte in Arbon und Bregenz besuchten am 25. Juni 1951 etwa achtzig Tagungsteilnehmer auch den Borscht. Die noch of- fenen Grabungsstellen am Vorwall und die ganze Anlage dieser Höhensiedlung überhaupt, sowie die für diesen Besuch bereitge- stellte Ausstellung im Schulhaus Schellenberg mit charakteristi- schen Funden vom Lutzengütle, vom Schneller und von anderen liechtensteinischen FundpVatzen fanden das rege Interesse der Ta- gungsteilnehmer. David Beck Sareiser Felstor und Erdpvramitlen. Dem verwickelten Aufbau MM dem verschiedenartigsten Ge- steinsgut und dein bunten Mosaik der geologischen Karte entspre- chend ist das Liechtensteiner Alpengebiet ungewöhnlich reich an Naturdenkmalen. Ihrem Stu- dium galt eine vom Verf. im Sommer 1951 durchgeführte neuntägige Exkursion. Als grossartigstes Monu- ment des ganzen Landes ist das Sareiser Felseiitor (oder Wildmannskirehle) am Südfusse der Dolomitmasse des Rauhen Berges anzusprechen. Mit schätzungsweise 30 m lichter Höhe und etwa 10 in Breite wächst es gewissermassen aus der arienbestandenen Moräne durch einen tiefen Wasserriss vom Vorfeld getrennt empor als eine nach Süden weithin sichtbare Landmarke. Kund 80 Meter vom Sareiser Tor entfernt gegen das Gamperdona- tal hin befindet sich nun ein weiteres Naturdenkmal, das besonderer Beachtung wert erscheint. Ks 
handelt Sich um eine 
Gruppe klassisch
        

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